Humor

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Best of Star Trek Singing

Sonntag, März 14th, 2010

Star Trek ist ein Universium voller Geschichten über Phaserlaser, Wurmlochwesen und Klingonenkrieger. Die musikalische Seite der zahlreichen Serien und Spielfilme bleibt dagegen oft verkannt – doch damit ist nun Schluß. Hier ist sie also…

Die Top 10 der Star Trek Gesangseinlagen:

 
Platz 1 geht an den Doktor der Voyager mit seiner Vorführung von La Donna É Mobile. Insbesondere die gelungene Improvisation ab der 2. Minute überragt alle anderen Beiträge bei weitem. Zitat: “Paris please find a way… to load a Hypospray”. Da capo!

Die Top Ten der besten Gesangsstücke in Star Trek:
http://ditze.net/best-of-star-trek-singing/

Robert hat sein Taschenmesser mitgebracht

Freitag, Juli 24th, 2009

Die Zeiten ändern sich… das ist so. Manche Veränderung kommt einem heute ganz normal vor – aber “normal” war längst nicht immer normal. Wie seltsam sich der Umgang mit unserer nachwachsenden Generation verändert hat, zeigt die folgende Geschichte.

Szenario: Robert schießt eine Fensterscheibe ein und kriegt deshalb von seinem Vater eine Ohrfeige.

1973 – Robert passt jetzt besser auf, wird erwachsen und führt ein normales Leben.

Heute – Roberts Vater wird wegen Kindesmisshandlung eingesperrt. Robert wird der Mutter weggenommen und in ein Heim für Prügelkinder gesteckt. Roberts kleine Schwester wird vom Psychologen suggeriert, dass sie auch misshandelt wurde. Der Vater kommt nie wieder aus dem Knast und die Mutter fängt ein Verhältnis mit dem Psychologen an.

Mehr dieser Geschichten und die Antwort auf die Frage, was es mit Roberts Taschenmesser auf sich hat, gibt es hier (Powerpoint, 100kB).

Shay schoss sich vor 1978 in den Fuß

Samstag, Juni 27th, 2009

Nach dem Ärger um Zensursula&Co gibt’s nun mal wieder etwas Abwechslung im Blog.

Die Geschichte von Shay – ein Mini-Märchen für alle, die am liebsten stets “schneller”, “höher”, “weiter” wollen.
http://www.ditze.net/themen/20090627-shay.pps

Geboren vor 1978 – so war das Leben in der guten alten Zeit. Junge Eltern, lasst euch inspirieren.
http://www.ditze.net/themen/20090627-geboren_vor_1978.pps

“Wenn sich der Admin in den Fuß schießt” – Anekdoten von der Admin-Front. Lesenswert für IT’ler.

http://www.heise.de/netze/news/foren/S-Wenn-sich-der-Admin-in-den-Fuss-schiesst/forum-161382/list/

Zensursula lehrt Politik

Sonntag, Juni 21st, 2009

Die Kritik rund um den Beginn der Zensur im “deutschen” Internet reisst nicht ab… und – wie befürchtet – beginnen bereits die Befürworter, über eine Ausweitung der neuen Zensurmöglichkeiten zu reden (wohlgemerkt: die Gesetzesabstimmung ist keine drei Tage her!).

In diesem schlimmen Umfeld hat Christoph Thurner die positiven Erkenntnisse rund um die Zensur-Diskussion zusammengefasst. Wohltuend, amüsant, gut nachvollziehbar – zur Lektüre empfohlen!http://wsdv.wordpress.com/2009/06/18/vielen-dank-ursula-v-d-leyen-ernst-gemeint/

Tipp: Wer seinen Ärger über unsere Regierung auch in der Öffentlichkeit zeigen möchte, kann mittlerweile auch günstig ein passendes T-Shirt erstehen. Zu Kaufen gibts das Ganze über die Firma 3DSupply.de.

Spaß mit Poolfahrzeugen

Donnerstag, Mai 28th, 2009

Vor ein paar Tagen durfte ich mich damit auseinandersetzen, nach welchen Regeln in einer Firma mit einem Poolfahrzeug (=ein Auto für alle) umgegangen werden sollte. Eine wenig spektakuläre Aufgabe, sollte man meinen…

Bei meiner Suche nach Leuten, die das Problem schon gelöst haben, stieß ich auf die Firma Frosta. Frosta macht Tiefkühlessen, verfügt offenbar über viele Poolfahrzeuge und über sehr viel Erfahrung im Umgang mit diesen Autos. All diese Erfahrungen trug kürzlich Ralf Finck, ein Verpackungsentwickler bei Frosta, im Frostablog zusammen – auf den ich an dieser Stelle gerne hinweise:

http://www.frostablog.de/blog/internes/wenn-einer-eine-reise

Preview: [...] Die Spannung steigt, wenn man sich am Empfang Schlüssel und Papiere für das Poolfahrzeug abholt. Es ist ein wahnsinniger Nervenkitzel, und die Anspannung ist kaum zu überbieten, wenn man das erste mal den Motor startet, und mit freudiger Erwartung auf das Multifunktionsdisplay starrt, welches der vielen Lämpchen denn heute aufflackert. Und da gibt es einige: [...]“

Geschichten die das Leben schrieb… im Chat

Montag, April 20th, 2009

Humor ist eine feine Sache, wenn man ihn denn hat. Die Website www.german-bash.org hat jede Menge Humor, täglich gesammelt aus allerlei Chat-Kanälen. Erwarten darf man dort Textschnippsel der folgenden Art:

<geek_killer> muss dir ne coole story erzählen!
<geek_killer> telekom oder so hat mal nen masten aufgestellt
<geek_killer> für handy und so
<geek_killer> viele bewohner von nem dorf haben sich dann sehr aufgeführt wegen schlafstörung usw.
<geek_killer> kommentar der telekom:
<geek_killer> “wie schlimm muss es erst werden, wenn wir das Teil auch einschalten…”

Nothing for ungood

Mittwoch, Februar 18th, 2009

John ist US-Amerikaner, er hat eine Deutsche geheiratet und pendelt nun zwischen den Kulturen. Dabei fallen ihm so manche Unterschiede auf, die er humorvoll und präzise auseinandernimmt.

http://nothingforungood.com/

Beispiel gefällig? John wundert sich darüber, dass in Deutschland Angestellte in Firmen ihren Kaffee mitunter selbst bezahlen müssten. Er weist darauf hin, dass Kaffee zur Leistungssteigerung führt (=>gut für die Firma) und gleichzeitig auf die Dauer ungesund sei (=>schlecht für die Mitarbeiter). Warum solle man dafür bezahlen?

Profi-Argumente für den Gerichtssaal

Montag, Dezember 29th, 2008

Bei einem gemeinsamen Mittagessen verriet mir einmal ein Anwalt die drei beliebtesten Einwände vor Gericht.

Interessant: Die Argumente sind so gewählt, dass man sich nicht mal auf den Inhalt der Verhandlung vorbereiten muss. Das nenne ich ökonomisch… ;-)

Die Einwände für alle Fälle:

1) Wo kommen wir denn da hin?!

2) Da könnte ja jeder kommen… !

3) Das haben wir schon immer so gemacht!

“Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab”

Montag, Dezember 29th, 2008

Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab.
- Eine Weisheit der Dakota-Indianer -

Die Dakota Indianer formulierten eine alltägliche Lebensweisheit, deren Übertragung in das Wirtschaftsleben uns leider immer noch sehr schwer fällt.

Denn: Im Berufsleben versuchen wir oft andere Strategien:
1. Wir besorgen eine stärkere Peitsche
2. Wir wechseln die Reiter
3. Wir sagen “So haben wir das Pferd schon immer geritten”
4. Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren
5. Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet
6. Wir erhöhen die Qualitätsstandarts
7. Wir bilden eine Task – Force, um das tote Pferd wiederzubeleben
8. Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen
9. Wir stellen Vergleiche unterschiedlicher toter Pferde an
10. Wir ändern die Kriterien, die besagen, daß ein Pferd tot ist
11. Wir kaufen Leute von Außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten
12. Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden
13. Wir erklären: “Kein Pferd kann so tot sein, daß wir es nicht mehr schlagen können”
14. Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen
15. Wir machen eine Studie, ob es billigere Berater gibt
16. Wir kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen läßt
17. Wir erklären, daß unser Pferd “besser, schneller und billiger” tot ist
18. Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden
19. Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für Pferde
20. Wir machen eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde

Der Grund allen Übels

Montag, Dezember 29th, 2008

Hier ist der Grund allen Übels:

Die Bevölkerung von Deutschland beträgt derzeit 80 Millionen Menschen.

Davon sind 20,5 Millionen Rentner.

Es verbleiben also 59,5 Millionen, um die ganze Arbeit zu verrichten.

Zieht man noch 22 Millionen Kinder, Schüler und Studenten ab, verbleiben
noch 37,5 Millionen.

Dann sind da aber noch 4 Millionen Arbeitslose, 16 Millionen Beamte, die
auch kaum etwas tun, sowie 14 Millionen Hausfrauen bzw. Mütter.

Bleiben also 3,5 Millionen Menschen übrig.

300.000 befinden sich zudem im Militar / Zivildienst, 1,7 Millionen im
Krankenstand / Krankenhaus, weiter 1,4 Millionen im Urlaub, 40.000 sind
Penner und 59.998 befinden sich im Gefängnis.

Somit bleiben nur 2 armselige Trottel übrig, um die ganze Arbeit zu
erledigen. Du und ich. Und was tust Du ? Sitzt da und liest dumme
Websites. Kein Wunder, das ich total überlastet bin !!!