Leben

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Wer den Pfennig nicht ehrt…

Sonntag, Januar 17th, 2010

Kürzlich schickte mich meine Frau einkaufen: u.a. standen blauer Buko, Vollkorntoast und Wattestäbchen auf der Liste. Gesagt getan – alles war schnell beisammen und schon kam ich am Regal mit den Wattestäbchen vorbei. Überrascht nahm ich zur Kenntnis, dass es normale “Vollpreispackungen” und Nachfülltüten dieser weissen Ohrenreiniger gab.

20100116-rewe_wattestaebchen

Nachfülltüten! Das schien mir plausibel – die leere Stäbchen-Plastikkiste hatten wir sicher noch und “nachfüllen” klingt ja irgendwie auch umweltfreundlich. Gesagt getan, schwups in den Einkaufskorb und ab zur Kasse. Aber halt! Der Preis der Nachfüllpackung wirkte irgendwie nicht rund… zumindest nicht im Vergleich zum Vollpreisprodukt.

Auszubildende und Praktikanten aus meiner Arbeitsstätte wissen, dass ich junge Menschen gerne mit dieser Art Dreisatz quäle. Da lag es natürlich für mich nahe, mal genau hinzuschauen, wie mein örtlicher Rewe-Markt seine Wattestäbchenpreise kalkuliert. Lebensnahe Rechenbeispiele fördern schließlich das tiefere Zahlenverständnis.

160 Stäbchen im Nachfüllpack kosten 0,49€
200 Stäbchen im Vollpreispack kosten 0,59€

Der heimische Taschenrechner bestätigte, was der Kopf auch schon vermutete. Der Nachfüllpack ist fast zwei Cent teurer als das Vollpreisprodukt. Die Logik gebietet, dass der Nachfüllpack eigentlich billiger sein müsste, oder?

Ob diese Preisauszeichnung ein Irrtum ist oder Methode hat, wird mir Rewe vielleicht bald selbst erklären - eine Nachfrage per Mail habe ich mir nicht nehmen lassen. Jaja… mitunter kann auch ich kleinkariert sein.

Krebs statt Hummer

Freitag, Januar 8th, 2010

am_rande_smallWelch’ seltsame Wege das Leben so geht. Kürzlich berichtete ich von meinem Freund Peter mit seinem Hummer, heute schreibe ich von einer guten Freundin mit Krebs.

Ich, sterblich? Niemals!

Krebs! Kaum zu glauben, aber als Mensch in den 30′igern habe ich dieses Thema für mich und mein Umfeld nicht auf dem Schirm gehabt. Als Ehemann, Vater und Unternehmer hat man schließlich auch so genug zu tun… umso härter dann der Schock ob der harten Realität.

Bewundernswert: Madame behielt bisher die Nerven und schrieb sogar noch… denkt ein bisschen an mich, aber noch mehr an euch. was ich jetzt schon gelernt habe: genießt alles, schätzt alles, und keine sorge, ALLES WIRD GUT, die chancen meine krebsart zu besiegen stehen gar nicht so schlecht.”

Krebs ist unfair!

Jeder kennt diese Statistiken, wonach man gutes und gesundes Leben in Müslipackungen, Fruchtsäfte und Sport “umrechnen” kann. Sicher stimmt das auch irgendwie, nur eben nicht in diesem Fall. Meine Patientin hat kein Gramm Übergewicht, kennt Rauchen nur aus der Fernsehwerbung, trinkt mehr grünen Tee als ich Schnitzel esse und hält sich sogar körperlich fitt. Würde man bei ihr nach Leichen im Keller suchen, fiele mir dazu nur ein, dass sie vor 15 Jahren nachts nach einer Diskofete mal über eine rote Ampel fahren wollte. Es wundert mich kaum, dass sie hierzu nun klare Worte fand: “Mein rat: rauche, trinke, iss fleisch. Und mit trinken meine ich keinen grünen tee…”

Was bleibt?

In den nächsten Wochen steht die – offenbar normale – Ochsentour durch die Medizintechnik an. Chemo, Bestrahlung, Hoffen & Beten. Und dann? Ein solches Erlebnis drückt man nicht so bald weg, weder als Betroffener noch als besorgter Mensch im Umfeld. Es bleiben Fragen: Was ist wirklich wichtig? Was wäre, wenn ich morgen nicht mehr wäre? Warum am Leben hängen statt es einfach nur zu genießen? Warum machen wir uns das Leben oft selbst schwer? usw.

Ich werde in der nächsten Zeit “da” sein, werde Anteil nehmen, darüber nachdenken und vielleicht auch dazu bloggen. Und wem etwas zum Thema einfällt, der darf es mir auch gerne schreiben.

Bloggen für den Wandkalender

Sonntag, November 29th, 2009

kalender2010_twitterDie Jungs und Mädels von druckerei.de waren kreativ und haben eine interessante Aktion gestartet: Jeder, der auf ihre Website per Blogeintrag verlinkt, bekommt einen Wandkalender für das Jahr 2010 geschenkt. Soweit sogut.

Nun ist mein persönlicher Bedarf nach Wandkalendern einigermaßen überschaubar, aber die Aktion “an sich” hat sich meine Unterstützung verdient. Immerhin ist es doch ein recht effizienter Weg, sich Backlinks ohne großes SEO+Linkbuilding einzukaufen – das Ranking bei Google dürfte wohl recht fix in ungeahnte Höhen steigen.

Also dann, liebe druckerei.de: Ich verlinke euch – schenkt mir einen Wandkalender :-)
http://blog.druckerei.de/zwitschern-fuer-den-wandkalender-2010/

D-A-CH wird D-O-OF

Sonntag, November 22nd, 2009

Treibt Sie auch die Sorge von der Umkehr des Flynn-Effekts um? Wohl kaum – und dennoch kennen Sie das Problem.

Der Flynn-Effekt besagt, dass bis Ende der 1990er Jahre der durchschnittlich ermittelte IQ in den westlichen Industrienationen gestiegen ist. Soweit so gut. Leider ist aber auch die Umkehr dieses Effekts zu beobachten, denn seit gut 10 Jahren sinkt in Deutschland, Österreich und der Schweiz der durchschnittliche IQ. Schlimm (und für mich neu) daran ist, dass dieses Absinken mittlerweile wissenschaftlich Belegbar ist. Neben den bekannten PISA-Studien gibt es also weitere psychologische Erhebungen, die augenscheinlich belegen: wir verdoofen!

Der Fairness halber sei erwähnt, dass Flynn nicht frei von Kritik ist. Trotzdem mag ich nicht von der Hand weisen, diesen “Effekt” im echten Leben schon beobachtet zu haben.
Tipp: Wer sich des Themas weiter annehmen will ohne zu viel lesen zu müssen, der mag sich das Hörbuch zur Generation Doof anschaffen. Das (Hör)buch polarisiert die Verdoofung in Deutschland und regt zum selber-nachdenken an.

Das Problem der globalen Verdoofung wird übrigens auch auf der anderen Seite des Großen Teichs wahrgenommen. In den USA hat der beinharte Superheld Client Eastwood kürzlich festgestellt: “[We're] becoming more juvenile as a nation. The guys who won World War II and that whole generation have disappeared, and now we have a bunch of teenage twits.”
Frei übersetzt: “Wir werden als Nation immer kindischer. Die Typen, die den 2. Weltkrieg gewonnen haben, sind verschwunden. Jetzt haben wir nur noch einen Haufen Teenager-Trottel.”

Und Sie machen sich immer noch keine Sorgen?

Leichte Sprache

Mittwoch, Oktober 7th, 2009
27. September 2009, Bundestagswahl. Keine Frage, als guter Staatsbürger komme ich natürlich meiner Pflicht zur Wahl des Bundestags nach. Und damit ich auch die für mich richtigen Interessenvertreter wähle, informiere ich mich natürlich über die Programme der Parteien. Und dabei gab’s eine faustdicke Überraschung.

Leichte Sprache! SPD, Grüne und die FDP präsentierten ihr Programm in Leichter Sprache. Zuerst stieß ich bei der FDP auf diesen “Wahl”-Comic… und tatsächlich hielt ich das Dokument zuerst für einen Fake. Für das Resultat eines Hackerangriffs, für einen schlechten Scherz, eine gefloppte Marketingaktion. Erst als ich bei den anderen beiden Parteien ebenfalls mit Leichter Sprache konfrontiert wurde, dämmert mir so langsam, dass das ernst gemeint war.

Hier ein paar Auszüge in Leichter Sprache:
  • “Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm in Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahlprogramm ist wirklich gültig.” [Die Grünen]
  • “Bio bedeutet: Das ist gesundes Essen. Das Gemüse und Obst wächst ganz natürlich. Ohne ungesunde Mittel, damit Äpfel besser aussehen. Oder Erdbeeren größer werden. Oder nicht so viel Unkraut zwischen dem Gemüse wächst” [Die Grünen]
  • “Wir wollen andere Wege in der Wirtschaft: Die Wirtschaft soll auch an die Zukunft denken. Wir wollen klare Regeln für die Wirtschaft. Die Chefs sollen nicht mehr so viel Geld bekommen. Und die Betriebe und Banken müssen sich auch um die Menschen kümmern. Wir wollen auch mehr Arbeits-Plätze in kleinen Betrieben und Firmen.” [SPD]
  • “Das ist Deutschland. Deutschland hat kein Gold, keine Diamenten und kein Erdöl.” [FDP]
  • “Viele Länder mögen sich nicht. Manche führen sogar Krieg. Wir wollen, dass sie damit aufhören.” [FDP]

Meine Meinung: Nirgends wird so viel gelogen wie im Krieg, der Liebe und dem Wahlkampf. So gesehen haben die platten Aussagen ja durchaus einen gewissen Charme. Unbestritten ist auch, dass die deutsche Sprache nicht leicht ist und das Leichte Sprache für einige Menschen notwendig ist, damit sie überhaupt am politischen Diskurs teilnehmen können. Trotzdem bleibt hier ein Beigeschmack. Wenn Leichte Sprache in Zukunft die Messlatte für Wahlkampf wird (falls sie es nicht schon ist?!), wird mir Angst und Bang. Sollten in der Zukunft wirklich Wahlen mit Aussagen vom Kaliber “Bio bedeutet gesund” gewonnen werden können?

Im Bundestagswahlkamp 2009 total angesagt: Leichte Sprache

Im Bundestagswahlkamp 2009 total angesagt: Leichte Sprache

Ein  Schmankerl noch am Rande. Die FDP kündigte ihr Wahlprogramm in Leichter Sprache so an: “Behindertengerecht – das FDP-Programm in Bildern”. Ob das das Bild der FDP von Menschen mit Behinderung ist? Honi soit qui mal y pense… achja, einen Screenshot vom 27.09.09 hatte ich zufällig noch zur Hand – zum Vergrößern einfach das Bild anklicken.

Mehr Leichte Sprache:

Ein Hummer zum Frühstück

Dienstag, September 22nd, 2009

Anlässlich seines 50. Geburtstags bekam mein Freund Peter kürzlich eine Fahrt im Hummer geschenkt. Gesagt, getan: Zusammen mit Tochter Nadja ging es bei wahrlichem Kaiserwetter durch den Vogelsberg. Hier sein Bericht.

Es war der Hummer

Wir waren insgesamt 4 Stunden unterwegs und unser Weg führte uns über allerlei wunderschöne Landsträßchen – die meisten wirken vom Hummer aus betrachtet, mit seinen stattlichen 2,1 m Breite doch recht schmal. Andererseits respektiert in aller Regel der entgegenkommende Verkehr die dem Gefährt offenbar innewohnende Autorität, so dass es einfach nicht zur Fragestellung kam, wer denn nun als erster durch eine enge Gasse fahren würde.

Zahlen, Daten, Fakten

Kaum am Parkplatz der Teufelshöhle angekommen boten uns zwei Familien ihre Pkw’s unaufgefordert sofort zum Tausch an. Das hätten die wahrscheinlich an einer Trankstelle nicht getan. Denn immerhin verfügte unser in Fachkreisen als H2 bekanntes Modell über ein relatives Eigengewicht von ca. 3,5 Tonnen welches von ausreichenden 400 PS angetrieben wird. Diese beschleunigen das Gefährt erstaunlich zügig auf 150 km/h. Doch das war nur ein kurzer Test auf der Autobahn. Tatsächlich animiert das mit einem Finger fahrbare Automatikgefährt mit allem erdenklichen Luxus, samt berauschender Boseanlage eher zu einem genüsslichem Fahrstil. Hätte man einen H2 schon zu Kaiserzeiten gehabt, hätte der garantiert der jubelnden Menge langsam vorbeifahrend daraus stilvoll zugehuldet.

Peter mit Hummer

Hummern in Steinau

So ähnlich kamen wir uns vor, als wir in aller Ruhe aber dennoch bestimmt in die Altstadt von Steinau einrollten und den wahrscheinlich extra dort für uns bereit gestellten Parkplatz direkt vor der Schlosskirche bezogen. Wenn neidische Blicke Schweißausbrüche verursachen, dann ist uns klar, warum wir, kaum der perfekt klimatisierten Karosse entstiegen, heftig ins Schwitzen gerieten. Nach kurzer Besichtigung des Schlosses Steinau, welches zwar durchaus schön war aber eben nicht gegen einen quitsch gelben H2 anstinken konnte, haben wir noch kurz ein Eis gegessen und sind dann unter den abermals schweißtreibenden Blicken der örtlichen Bevölkerung mit unserem Humvee davon gerollt.

Endstation Tankstelle

Lediglich der schon oben angedeutete Pflichtbesuch an der Tanke, kurz vor der Abgabe unseres Kleinen wäre noch verbesserungsbedürftig gewesen. Aber was soll man machen? Unter 25 Liter lässt sich so ein Prachtstückchen einfach nicht für einen so wundervollen Ausflug animieren.

Nochmals herzlichen Dank für das wunderschöne Geschenk. Ich werde mich bemühen recht bald wieder Geburtstag zu haben

Liebe Grüße
Peter & Nadja

Wir haben das im Etat nicht geplant

Montag, Juli 20th, 2009

Grafiker, Webdesigner, Fotografen und andere Freiberufler in der New Media Industrie kennen das: Wenn es um das liebe Geld geht, argumentieren manche Kunden recht unkonventionell.

Im folgenden Video wurden die typischen “das-kann-doch-nicht-soviel-kosten”-Arumente zusammengetragen und in das wahre Leben übertragen. Humorvoll, amüsant und “typisch New Media”.

The Vendor Client Relationship – in real world (mit dtsch. Untertitel)

Auf zur Welteroberung

Sonntag, Juni 28th, 2009

In meinem letzten Blog machte ich mir noch Sorgen, dass die Jahrgänge nach 1978 alle etwas verweichlicht seien könnten. Heute aber stelle ich neidlos fest: Nach ‘78 sind auch gute Leute dabei – zumindest gilt dies für eine junge Dame. Meine Zuversicht gewann ich (einmal mehr) am vergangenen Donnerstag, als Azubine Melike bei der IHK Kassel ihre mündliche Abschlussprüfung zur IT-Systemkauffrau antrat.

Melike und Andreas am 25.06.2009 zur IHK-Abschlussprüfung

Melike und Andreas am 25.06.2009 zur IHK-Abschlussprüfung

Im Vorfeld war die Stimmung durchwachsen, die Durchfallquote in den vorherigen Jahren war stets hoch (bis zu 80%). Dieser Trend war auch in diesem Jahr absehbar, die schriftlichen Prüfungsergebnisse warfen lange Schatten voraus. Nichtsdestotrotz biss Melike sich durch – und wurde als einzige IT-Systemkauffrau ihrer Klasse überhaupt zur Abschlussprüfung zugelassen.

Es kam der Tag der mündlichen Prüfung und ich begleitete Melike für den seelischen Beistand (und als teuerster Chauffeur Marburgs) zur IHK nach Kassel. Dort angekommen folgte Ernüchterung: Die Prüfung wurde spontan um eine Stunde verschoben und die vor uns anwesenden Azubis waren bereits durchgefallen.

Was folgte war der typische Prüfungs-Koller-Klassiker: Ein Prüfling kommt aus dem Raum und berichtet, über was er ausgequetscht wurde (“ISO-OSI-Modell”). Er hatte es kaum ausgesprochen, da zupfte eine junge Dame an meinem Jackett und wollte auf die Schnelle wissen, was es wissenswertes zu diesem Modell zu sagen gäbe. Uff… klar weiss “mann” das irgendwie, aber versucht’ das mal aus dem Stehgreif auf eine Minute zu komprimieren.

Nach einer schier unendlichen Wartezeit kam es dann endlich zur mündlichen Prüfung. Lange Rede, kurzer Sinn: Die Prüfung wurde erfolgreich absolviert – und das sogar mit Lob der Kommission. Melike war der beste Prüfling der bisherigen Prüfungssaison – und das  heißt ‘was. Herzlichen Glückwunsch, liebe Melike! Auf gehts zur Welteroberung!

Nachtrag: Ich konnte mir an diesem Tag auch ein Bild davon machen, wie schwer die IHK Abschlussprüfung der IT-Systemkaufleute in Kassel ist. Sie ist schwer, definitiv. Es ist eine echte Prüfung, durch die man sich nicht durchlavieren kann. Wer den Abschluss haben will, muss etwas dafür tun – liebe zukünftige Azubis, nehmt euch dies zu Herzen.

Shay schoss sich vor 1978 in den Fuß

Samstag, Juni 27th, 2009

Nach dem Ärger um Zensursula&Co gibt’s nun mal wieder etwas Abwechslung im Blog.

Die Geschichte von Shay – ein Mini-Märchen für alle, die am liebsten stets “schneller”, “höher”, “weiter” wollen.
http://www.ditze.net/themen/20090627-shay.pps

Geboren vor 1978 – so war das Leben in der guten alten Zeit. Junge Eltern, lasst euch inspirieren.
http://www.ditze.net/themen/20090627-geboren_vor_1978.pps

“Wenn sich der Admin in den Fuß schießt” – Anekdoten von der Admin-Front. Lesenswert für IT’ler.

http://www.heise.de/netze/news/foren/S-Wenn-sich-der-Admin-in-den-Fuss-schiesst/forum-161382/list/

Zeitkapseln erfolgreich vergraben

Montag, Juni 1st, 2009

Der vergangene Samstag verlief so wie geplant. Am Nachmittag wurden allerhand Briefe, Zeitungen, Gegenstände und sonstige Hinterlassenschaften für die Nachwelt zusammengetragen. Die Utensilien wurden auf zwei Zeitkapseln verteilt (1.000 Jahre, 25 Jahre) und anschließend ordentlich verpackt. Beim Verpacken kamen robuste Müllsäcke, ein paar Meter Teichfolie und jede Menge Panzerband zum Einsatz.

Standort der Kapseln:

  • Kapsel 1 (1.000 Jahre) liegt etwa 1,5m tief und ca. 1,5m entfernt vom Stamm des Walnußbaum.
  • Kapsel 2 (25 Jahre) liegt nur etwa 70cm tief und ca. 70cm entfernt vom Stamm des Walnußbaums.
  • GPS sagt, die Kapseln liegen hier: E8.75975°, N60.92711°, 263°.

An dieser Stelle möchte ich der gesamten Runde noch gerne meine Anerkennung für das tolle Teamplay aussprechen. Bewirtung, Kapselfüllung, Dokumentation, Verpackung, Buddeln, Babysitten … u.v.m. klappte wunderbar - so machte das richtig Spaß.

Ein paar Fotos von der Veranstaltung findet ihr bereits hier vorab – die gesamte Bilderladung folgt in den nächsten zwei Wochen im Fotoarchiv.