Leben

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Fotos vom Lückenschluss zwischen Gießen und Marburg

Sonntag, September 25th, 2011

Nach mehreren Jahrzehnten der Planung ging es im April 2009 endlich los: die Bundesstraße 3 sollte aus Richtung Gießen kommend endlich an die Stadtautobahn von Marburg angeschlossen werden. Konkret ging es um die rund 4,6 km lange “Ausbaulücke” zwischen Weimar-Niederweimar und Weimar/Roth, die es zu schließen galt.

Die für Marburg und die Region wichtige Baumaßnahme habe ich sporadisch mit der Kamera begleitet. Die Bilderserie beginnt im Juni 2009 und endet im Mai 2011.

Klare Sprache, bitte!

Dienstag, September 20th, 2011

Heute morgen las ich in der Zeitung ein Zitat von Philipp Rösler, dem Bundesvorsitzenden der FDP. Der gute Mann ließ im Kontext mit der verlorenen Landtagswahl in Berlin ausrichten: “Es ist unbestritten vielleicht die schwierigste Situation für die FDP seit ihrem Bestehen”. Aha!

Leute, wenn ich so einen Mist lese, wird mir übel. Was ist denn das bitteschön für eine Sprache? Es ist unbestritten vielleicht die schwierigste Situation für die FDP… mag sein. Eventuell ist es aber auch unbestritten vielleicht die schönste Situation. Vielleicht ja, vielleicht nein, wer will das schon sagen.

Doch ich kann unserem Bundes-Flippi keinen Vorwurf machen, denn Kanzlerin Mutti ist ja kaum besser. Die stellte sich gestern Abend in Alsfeld vor die Hessen-CDU und erzählte im Kontext der Euro-Krise: “es gibt die historische Erfahrung, dass Länder, die eine Währung haben, nie mehr Krieg gegeneinander führen”. Herrje, was soll denn das? Zum einen ist es sachlich falsch (Stichwort: Mali und Burkina Faso 1985), doch viel schlimmer noch: der Umkehrschluss ist einfach grottig. Will Frau Kanzlerin etwa allen ernstes behaupten, dass die Griechen Krieg gegen Deutschland führen, sobald sie aus dem Euro raus sind? Falls ja, dann soll sie es doch klar sagen, anstatt sich mit sachlich falschen Behauptungen zu profilieren.

Lieber Leser, der Wunsch, sich durch eine wachsweiche Rhetorik möglichst stressfrei durchs Leben lavieren zu können, ist verständlich, aber wenig förderlich. Meiner Wahrnehmung nach erschrickt heute schon der ein oder andere, wenn man selbst einen klaren Dafür/Dagegen-Standpunkt einnimmt. Beispiele finden sich überall, sei es im Privaten wie auch im Beruf. Wo man ohne Standpunkt landet, erlebt die FDP ja gerade sehr plastisch mit ihren 1,8 Prozent vor dem Berliner Landtag (drin sind sie ja nicht mehr). Unsere Gesellschaft und unser Land braucht Standpunkte, also los: ich bin für klare Standpunkte.

10 Jahre 9/11

Sonntag, September 11th, 2011

Zehn Jahre, fünfzehn Kilo und tausend graue Haare sind seit den vier Terroranschlägen am 9.11.2001 vergangen. Historiker und Verschwörungstheoretiker streiten sich immer noch um “die” Wahrheit. Neue Wahrheiten vermag ich hier nicht zu verkünden, lediglich ein paar Blicke zurück. Als die Anschläge damals liefen, habe ich die Ereignisse auf einigen Websites verfolgt und als PDF konserviert.

Hier meine Sammlung:

Email-Expo 2011

Montag, Mai 16th, 2011

Am 16.5.2011 fand in Frankfurt zum dritte Mal die Email Expo statt. Mit über 30 Ausstellern und drei Dutzend Vorträgen war die Messe bereits interessant – doch die Veranstalter setzten noch etwas drauf: Erstmals standen die Themen “Search” und “UX” (Usability, Experience & Joy) mit der Agenda. Klasse, dadurch wurde die Veranstaltung richtig rund!

Begrüßt wurde ich von zwei übereifrig winkenden Parkplatzwächtern, da war gleich gute Stimmung auf dem Parkplatz. Kurz darauf stellte sich heraus, dass sich die beiden weniger auf meine Ankunft sondern mehr über die 13€ Parkgebühren gefreut hatten… aber gut, dass lies sich verschmerzen.

Email Expo Agenda

Über 20 Vorträge beschäftigten sich mit Success Stories, Performance Marketing und die geschickte Verknüpfung von Social Media, E-Mailmarketing und Suchmaschinenoptimierung. Klasse: reine Werbeveranstaltungen kamen im gesamten Vortragsprogramm (fast) nicht vor – und selbst den Beitrag von United Internet fand ich unterhaltsam :-)

Search & UX Expo

Der kleinere Teil der Expo beschäftigte sich mit SEO und SEM/SEA. Hier habe ich insbesondere mitgenommen, dass das “klassische” Backlink-Building der SEO-Greyhats nicht mehr das allein seligmachende Patentrezept für ein gutes Ranking ist. Personalisiertes Ranking (Google) und die neuen Suchalgorithmen von Bing USA werden die Veränderung bringen.

Klickraten

Mit Zahlen wurde auf der Messe nicht gegeizt. In einer der ausliegenden Studien stellte der Autor fest, dass ein Standalone-Mailing an 160.000 Adressen immerhin noch eine Öffnungsrate von 24%, eine Klickrate von 2,2% und eine Konversion von 1,2% erzielte. Die Öffnungsrate kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen – bei B2B Standalone-Mailings kommen wir auch in diese Region.

Betreffzeilen

In der Firma wurde das Thema kürzlich heiß diskutiert und auch auf der Messe war darüber einiges zu hören. A/B-Testing empfahlen vielen, aber auch zur optimale Länge gab es ein paar Statements. Fazit: 38 Zeichen sollten genug sein für die Überschrift, maximal 47 – wobei man dann schon diverse Mobilgeräte erfolgreich an ihre Grenzen gebracht hat.

Nachfass bei Nichtbestellern

Konzeptionell sind sich die Anbieter einig, die persönliche E-Mail ist ein Verkaufsschlager. Sei es der Nachfass aufgrund einer nicht zuende gebrachten Shopbestellung oder eine Erinnerungsmail, weil aus dem letzten Newsletter nichts bestellt wurde: die Reaktivierung von Kunden ist ein großes Thema. Spannend: die Akzeptanz der Endkunden gibt den Shopbetreibern recht – Endkunden wollen reaktiviert werden und kaufen dann auch. Allein beim Datenschutz hapert es mal wieder, eine praxistaugliche Regelung ist immer noch in weiter ferne.

Mittagspause

Leider gab’s für das Wetter keinen Blumentopf zu gewinnen, aber immerhin war das Umfeld recht positiv. Ein bisschen Grün, ein paar Bänke, etwas Wasser und Ruhe lies sich problemlos um die Expo herum finden. Kompliment an die Messebetreiber, gut geplant.

Wer in der Mittagspause weder Natur noch Brötchen genießen wollte, konnte sich zwischenzeitlich an der Twitterwall erheitern. Gerüchten zufolge twittern zwar fast nur die Teilnehmer der Such-Expo, aber den ein oder anderen Schmunzler brachten sie trotzdem zustande.

Relevanz

Damit E-Mails von ihren Empfängern gelesen werden, müssen sie für den jeweiligen Empfänger relevant sein. Soweit so einfach. Doch wie sagte einer der Referenzen: “Für Relevanz brauchen Sie eine Menge Daten”. Da waren sich die Referenzen einig: reine Standalone-Mailings vom Schlage fire-and-forget mögen für die Einladung zur Hausmesse ganz nett sein, echtes Mailcommerce ist damit jedoch nicht zu machen.

Tracking

Womit wir beim leidigen Thema Tracking angekommen sind. Auch wenn es sich keiner so direkt zu sagen traute, aber der Datenschutz nach deutschem Verständnis steht im Widerspruch zu den Erfordernissen eines modernen E-Mailmarketings. Double-Opt-In hat die Branche dem Datenschutz noch zugebilligt, beim Tracking hört der Spaß jedoch auf. Das Problem: solange Amazon&Co personaliertes Tracking bis zum Exzess betreiben, wird der streng ausgelegte hiesige Datenschutz zum Wettbewerbsnachteil für Etailer. Ob der Datenschutz refomiert wird, mag ich nicht zu sagen – faktisch ist er in Teilen der Branche bereits obsolet.

Konversion

Relevanz, Tracking, Konversion – alles verschiedene Aspekete derselben Sache. Einer der Referenzen brachte es auf den Punkt: “Normalerweise liegt die Konversion bei maximal 3%. Aber wenn Sie wissen, dass bald Winter ist und ihr Kunde einen VW fährt, dann schaffen Sie mit Discount-Winterreifen für einen VW auch 6% Konversion.”

Fazit: Wer Relevanz haben will, muss Kundenprofile bilden, Daten aggregieren und daraus Rückschlüsse ziehen.

SWYN

Soso… SWYN. Musste erst zweimal hingucken, bis ich’s verstanden hatte: SWYN = Share with your Network. Es ist der Oberbegriff für die Facebook & Twitter Buttons in E-Mails. Interessant: Beim SWYN habe ich auch erstmals funktionale Unterschiede in den verschiedenen E-Mailmarketing Suiten bemerkt. Alle Lösungen können Content auf Twitter und Facebook publizieren, keine Frage. Beim Contentpush auf Xing sieht’s hingegen schon dünner aus – und auch das Vertwittern oder Like’n von einzelnen Beiträgen innerhalb eines Newsletters bekommt nicht jeder hin.

Facebook, Twitter & E-Mail

Eine weitere Studie hat ergeben: Wer Social Media mag, der hat’s auch mit E-Mail. Warum? Facebook, Twitter & Co melden sich permanent per E-Mail. Neue Follower, Kommentare, Check-your-Track uvm. ist den Betreibern stets ein willkommener Grund, den Nutzer zu informieren. Aprops Nutzer: Ein Referent von United Internet hat verkündet, dass es rund 2,9 Milliarden Mailaccounts und gut 1,9 Milliarden E-Mail-Nutzer weltweit gibt. Passend dazu gab’s einen Hieb auf Facebook, frei nach dem Motto: mal sehen, ob die auch in diese Größenordnungen kommen.

Preise durchsetzen

Am Rande der Veranstaltung stieß ich auf ein Management Summary vom iBusiness-Verlag. Dort sprach Joachim Graf ein interessantes Thema an: den Pro-Kopf-Umsatz in der Internet-Branche. Seine These: Die Interaktiven können keine ausreichenden Honorare am Markt durchsetzen, weil ihnen dafür in der Mehrzahl die richtigen Leute fehlen. Recht hat er – es sagt nur leider keiner so direkt.

Zuspruch

Das Interesse an der Veranstaltung war wahrlich gewaltig. Sämtliche Vorträge waren permanent voll belegt – was aber hoffentlich nicht ausschließlich an den mangelnden Sitzgelegenheiten lag. Für eine Fachkonferenz waren ein paar Vorträge etwas zu einfach, andererseits wurde es dadurch aber sicherlich für die “normalen” Unternehmenskunden etwas einfacher.

Unterm Strich bleibt ein guter Tag in Frankfurt, ein paar Kontakte und jede Menge Anregungen. Gerne wieder!

Beerdigung von Oma Mariechen am 2.4.2011

Sonntag, April 3rd, 2011

Am Samstag, den 2.4.2011, wurde meine Oma Mariechen im Kreise ihrer Familie, Freunde und Bekannten auf dem Friedhof in Lütersheim beigesetzt. Nach der Trauerfeier gingen wir mit rund 60 Leuten ins Dorfgemeinschaftshaus und erinnerten uns für eine Weile gemeinsam an Maria Wiechers.

Erinnerung an Mariechen

Fotografien

Schnappschüsse aus ihrem Leben gibt’s hier zum download.

Mehr über meine Oma gibt’s im Blog:
http://ditze.net/2011/03/oma-mariechen-9-5-1927-bis-29-3-2011/

Oma Mariechen – 9.5.1927 bis 29.3.2011

Mittwoch, März 30th, 2011

Oma Mariechen, meine Oma, ist am 29. März 2011 um 3.40 Uhr im Beisein von Mama, Papa und Michaela in Lütersheim verstorben.

Diese tolle alte Frau hat in ihrem Leben vieles überwunden (Krieg, Krebs, alleinerziehend) und trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – viel Gutes weitergegeben: Für die Familie und insbesondere für mich war sie immer da. Auch zu den Kindern und Kindeskindern aus der Nachbarschaft hatte sie ein gutes Verhältnis. Sogar mit Urenkelin Julia konnte sie noch spielen und singen. Singen ging sogar noch bis zuletzt im Pflegebett.

Oma Mariechen hatte sich einige Erkenntnisse erarbeitet, die sie zu verschiedenen Gelegenheiten gerne weitergab. Ihre Favoriten waren:

  • “Ach weißt du Junge, ich habe satt Essen, ich bin gesund, ich hab’ es warm – was will ich denn mehr?”
  • “Nur Sonne gibt es nirgends im Leben”

Am 15. Februar 2011 hatte sie einen Schlaganfall, brach sich ein Handgelenk, kam kurzzeitig nach Arolsen ins Krankenhaus und wurde gut zwei Wochen später nach einer medizinischen Odysee als Pflegefall entlassen. Es brauchte gut sechs Wochen, ehe sie im Kreise der Familie ihre letzte Ruhe fand.

Zufall oder Absicht? Sie hatte in früheren Tagen mehrfach betont, dass sie nie im Winter sterben wolle – das sei auf den Beerdigungen immer blöd, wenn man so lange in der Kälte herumstehen muss. Das Ziel ist erreicht.

Ruhe in Frieden, Oma Mariechen.

Tipps für Angehörige:

  • Lasst euch von den Ärzten nicht verarschen. Im Krankenhaus sollte meine Oma zunächst wegen ihres gebrochenen Handgelenks operiert werden – damit der Knochen wieder formschön zusammenwachsen könne. Dass zu dem Zeitpunkt die Lebenserwartung von Oma nur noch ein paar Tage oder Wochen betrug oder das eine Narkose sie ohnehin umgehauen hätte, war den Chirurgen egal. Alles getreu dem Motto: “Wenn man nur einen Hammer hat, sieht die ganze Welt wie ein Nagel aus.” – Besten Dank an dieser Stelle an unseren Hausarzt, der uns von diesem Unsinn deutlich abriet.
     
  • Macht eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht für eure Leute! Wenn heutzutage jemand ins Krankenhaus kommt und er sich nicht vernünftig artikulieren kann, gehört es offenbar zum Klinik-Standard, gleich mal nach einem gerichtlichen Vormund zu fragen. Ernsthaft: Wenn eine Tochter für ihre altersdemente Mutter heutzutage medizinische Entscheidungen treffen will, steht sie ohne Vollmacht auf dünnem Eis. Eh man sich versieht wird der eigene Angehörige mit Magensonden und Beruhigungspillen vollgestopft oder durch die Gerätemedizin durchgeschleust.

Jugendarbeit in Mellnau 2010

Mittwoch, Februar 23rd, 2011

In Zeiten knapper öffentlicher Kassen, Kürzungen und Umstrukturierungen ist das Thema Jugendarbeit ein heißes Eisen.  Öffentliche Jugendförderung findet primär in den Städten statt, auf den Dörfern kommt sie jedoch nicht oder nur im geringen Umfang an. Jugendarbeit bleibt auf dem Dorf ein Thema für die Vereine und die Kirche. Dies gilt auch für Mellnau und die Kirchengemeinde Rosphetal-Mellnau.

Im Q4/2009 fanden sich ein paar Mellnauer, die ehrenamtlich Jugendarbeit im Rahmen der Kirche anbieten wollten.  Das Konzept: Durch gelegentliche Events sollten die Kinder und Jugendlichen über alle Vereine hinweg zusammengeführt werden. Dabei wollten wir auch diejenigen integrieren, die nicht die Angebote der Vereine nutzen. Diesen Plan haben wir ein Jahr lang umgesetzt – und hier nun meine persönliche Rückschau auf das Jahr 2010.

Die grööößte Pizza Mellnaus

Gruppenbild vom PizzabackenPizzabacken mit Kids&Teens am 2.1.2010.

Am 2. Januar um 16.00 Uhr war es soweit, 11 junge und 4 ältere Mellnauer trafen sich am DGH und wollten Backen. Der Plan war einfach: Zwei riesige Pizzableche sollten im Bürgerhaus belegt und danach im Backhaus gebacken werden. Anschließend sollten die Bleche wieder zurück ins Bürgerhaus gebracht werden, wo wir sie in Ruhe verspeisen wollten.

Fotos & Bericht: http://jalbum.net/browse/user/album/903159/

1. Mellnauer Teenie Biwak

Waldwanderung mit anschließendem Lagerfeuer am 29.5.2010.

Am 29. Mai um 15 Uhr ging es los: 12 Kids und 3 Bollerwagen eilten dem Wald entgegen, begleitet von Katrin Schwarz, Kirsten Becker und Andreas Ditze. Vom Start weg überraschten uns die Jugendlichen: Die einen wollten in Flip-Flops durch den Wald, die anderen kamen in kompletter Wandermontur. Einer hatte sogar so viel Energie, dass er die Wandergruppe für ein paar Minuten verlies „um mal eben nach seiner Scheune zu gucken“, die ein paar hundert Meter vom Weg entfernt lag.

Fotos: http://jalbum.net/browse/user/album/903144/
Bericht: http://ditze.net/themen/20100626-20100626-Rueckblick1MTB.pdf

„Konficup 2010 in Elnhausen“

Aufbau, Training und Begleitung der Konfirmanden Rosphetal-Mellnau zum Konficup am 28.7.2010.

Am 28. August 2010 stand für die Konfirmanden aus Oberrosphe, Unterrosphe, Göttingen und Mellnau der Konficup 2010 in Elnhausen auf dem Programm. Der Cup begann für unser Team Rosphetal-Mellnau mit einem Spiel gegen Sterzhausen – das Elend endete 15 Minuten später mit einer herben Schlappe. Jede Mannschaft hatte zwei Tore geschossen, am Ende stand es 4:0 gegen uns.

Fotos: http://jalbum.net/browse/user/album/906446/
Bericht: http://www.mellnau.de/data/mk/2010/Kuckuck_2010_04.pdf (Seite 9)

„Draußentag der Konfirmanden“

Begleitung der Konfirmanden Rosphetal-Mellnau bei der Erkundung des Burgwalds am 2.10.2010.

Morgens um 9:00 Uhr trafen wir uns in Oberrosphe und wanderten noch in strömendem Regen  in den Wald. Dort gab es in einer schönen Hütte im Dickicht des Waldes erst einmal ein umfangreiches Frühstück, das zusammengestellt war aus den Sachen, die wir selber mitgebracht hatten. Zum späteren „Waldgrillen“ machten wir  ein Lagerfeuer. Dann gingen wir mit dem Förster in den Wald.

Fotos: http://jalbum.net/browse/user/album/906533/
Bericht: http://ditze.net/2010/09/konficup-2010-in-elnhausen/

Fazit nach einem Jahr Kinder- und Jugendarbeit

  • es gab vier Veranstaltungen im ersten Jahr
  • an allen Veranstaltungen nahmen stets zwischen 10 und 20 Kinder und Jugendliche teil
  • der Kreis der ehrenamtlichen Helfer ist größer geworden
  • die Verknüpfung zur Kirche funktioniert und ergänzt sich gut
  • alle Veranstaltungen kosten Geld (primär Essen+Getränke)

Ehrenamtliche Helfer für die Kinder- und Jugendarbeit in Mellnau

  • Kirsten Becker
  • Nadine Balzer
  • Andreas Ditze
  • Simone Nitschke
  • Michael Lins
  • Pfr. Wilma Ruppert-Golin

Ausblick für 2011

Wir, die ehrenamtlichen Helfer, wollen auch in 2011 im Rahmen der Kirche vier Veranstaltungen für die Kinder und Jugendlichen in Mellnau anbieten. Wir verstehen unsere Arbeit als Ergänzung zu den Ortsvereinen. Wir wollen den Gemeinsinn der Jugend wecken und dadurch langfristig unserer Dorfgemeinschaft etwas Gutes tun. Mit dieser Mission starten wir durch ins neue Jahr.

Die Zeitkapsel-Blogparade

Montag, Februar 7th, 2011

Zeitkapseln liegt mir am Herzen – und daher starte ich an dieser Stelle mal eine kleine Blogparade. Im folgenden finden sich einige handverlesene Beiträge zum Thema Zeitkapsel. Die Beiträge mögen dem ein oder anderen zur Inspiration dienen.

So können Zeitkapseln aussehen:

Was Menschen in Zeitkapseln deponieren:

Zeitkapseln – Aufarbeitung in Videos:

Zeitkapseln – wieso, weshalb, warum:

Die Zeitkapseln von Andreas Ditze:

Wer einen eigenen Beitrag zum Thema Zeitkapsel verfasst hat, ist herzlich eingeladen, sich über einen Kommentar mit dieser Liste zu verbinden.

Nikon D50 zeigt ERR im Display

Samstag, Dezember 18th, 2010

Schreck lass nach! Mitten in einer winterlichen Fotosession streikte heute meine Nikon D50. Der Verschluss machte kurz ein seltsames Geräusch, danach wurde es duster im Sucher. Im Display der Kamera stand: ERR

Die Diagnose: Beim Abschrauben des Objektivs war zu erkennen, dass der Spiegel auf “halber Höhe” stand. Ich konnte ihn zurückdrücken und danach auch ein Foto machen – doch dann kam derselbe Fehler wieder.

Die Lösung: In diesem Fall war das Problem recht banal. Ich hatte einen Noname-Ersatzakku in der Kamera, der offenbar am Ende war. Laut Kamera hatte der Akku zwar noch Saft, de facto reichte es aber nicht mehr für einen ordentlichen Verschlusszyklus.

Glück im Unglück: Andere Menschen berichten von deutlich dramatischeren Problemen rund um die Spiegelmechanik der D50. An diesem Punkt bin ich zum Glück noch nicht… obwohl meine D50 in den letzten 4 Jahren über 41.000 Auslösungen hinter sich gebracht hat. Toi toi toi :-)

Neue Vorfahren

Montag, September 20th, 2010

Die Genealogie-Abteilung meiner Website hat ein größeres Update erfahren. Zu den bestehenden 571 Personen sind heute 80 hinzu gekommen.

Besonderer Dank gebührt Edith Hätscher für das “Aufbohren” des Tippelt-Baums sowie Iris und Rainer Hering nebst Peter und Irmgard Rausch für die Erweiterung der Spiller-, Rausch- und Hering-Zweige.

Zur Ahnentafel geht’s hier lang:
http://ahnentafel.ditze.net/the%20family%20cluster.htm

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