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	<title>Andreas Ditze - Querbeet durchs Internet &#187; Einwände</title>
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	<description>Andis Blog zu diesen Tagen</description>
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		<title>Politischer Druck &#8211; selbstgemacht</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 21:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Ditze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[www.youtube.com/watch?v=QBoGYZ3EO0s Wulff, Guttenberg, Koch-Mehrin&#8230; die große Politik wird immer mehr zum Biotop für Blender. Es wird betrogen und gelogen -- zumeist gedeckt und mitunter gefördert durch Filz in den Parteien. Ich will das nicht und bin der Meinung, dass wir &#8220;normalen&#8221; Bürger den Laden ausmisten müssen. Wir brauchen Druck gegen diese Art von Politik. &#8220;Der Vortrag stellt anhand von Beispielen ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=QBoGYZ3EO0s"><span class="youtube">
<iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/QBoGYZ3EO0s?modestbranding=1&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;loop=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=1&amp;rel=0&amp;theme=dark" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=QBoGYZ3EO0s">www.youtube.com/watch?v=QBoGYZ3EO0s</a></p></a></p>
<p>Wulff, Guttenberg, Koch-Mehrin&#8230; die große Politik wird immer mehr zum Biotop für Blender. Es wird betrogen und gelogen -- zumeist gedeckt und mitunter gefördert durch Filz in den Parteien. Ich will das nicht und bin der Meinung, dass wir &#8220;normalen&#8221; Bürger den Laden ausmisten müssen. Wir brauchen Druck gegen diese Art von Politik.</p>
<p><em>&#8220;Der Vortrag stellt anhand von Beispielen ein Toolset an Möglichkeiten des regelverletzenden und gewaltfreien Mitmischens und Einmischens in Politik vor.&#8221;</em></p>
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		<title>Deutschland ist kein souveräner Staat</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 21:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Ditze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mysteriös]]></category>
		<category><![CDATA[Ostpreußen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin kein Freund von Details. Ich bin aber immer wieder überrascht, wie sich scheinbar selbstverständliche Dinge in Wohlgefallen auflösen, wenn man sich mal ein bisschen mit Details beschäftigt. Mein heutiges Detail: die Souveränität Deutschlands. Der Souverän in Deutschland ist ja -- angeblich -- das Volk. In diesem Glauben wachsen die meisten von uns auf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin kein Freund von Details. Ich bin aber immer wieder überrascht, wie sich scheinbar selbstverständliche Dinge in Wohlgefallen auflösen, wenn man sich mal ein bisschen mit Details beschäftigt. Mein heutiges Detail: die Souveränität Deutschlands.</p>
<p>Der Souverän in Deutschland ist ja -- angeblich -- das Volk. In diesem Glauben wachsen die meisten von uns auf. Wer Souverän ist, sollte somit auch über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Souver%C3%A4nit%C3%A4t">Souveränität</a> verfügen, er sollte also die Möglichkeit haben, sich ohne Fremdbestimmung selbst entscheiden zu können.</p>
<p>Umso verblüffender, welche Weisheit uns Bundesfinanzminister Wolfang Schäuble am 18. November 2011 zuteil werden lies. Der alte Jurist und Politprofi, der auch schon den Vertrag zur Deutschen Einheit mit ausgehandelt hat, gab unverblümt und öffentlich zu: <em>&#8220;wir in Deuschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll Souverän gewesen.&#8221;</em></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=S53sVBt1pq8&amp;feature=player_embedded#t=428s"><span class="youtube">
<iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/S53sVBt1pq8?modestbranding=1&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;loop=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=1&amp;rel=0&amp;theme=dark&amp;feature=player_embedded#t=428s" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=S53sVBt1pq8">www.youtube.com/watch?v=S53sVBt1pq8</a></p></a></p>
<p>Was also meint unser Bundesfinanzminister, wenn er sagt, dass wir nicht souverän seien? Regieren die USA, Russland, die Franzosen oder die Engländer heimlich mit? Ist die Deutsche Karte oder gar die ominöse <a href="http://www.mmnews.de/index.php/politik/8779-die-kanzlerakte">Kanzlerakte</a> noch aktuell? Die Antwort gab kürzlich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=_O395MKZoAU&amp;feature=related">der russische Sicherheitsexperte Alexej Fenenko</a> unter Verweis auf den <a href="http://www.hdg.de/lemo/html/dokumente/JahreDesAufbausInOstUndWest_vertragDeutschlandvertrag1952/index.html">Bonner Vertrag von 1952</a> und dem 2+4 Vertrag.</p>
<p><strong>Problem 1:</strong> der 2+4 Vertrag zwischen der BRD und der DDR sowie den vier Siegermächten ist juristisch kein Friedensvertrag. Daraus folgt, dass die Bonner Verträge von 1952 (und aktualisiert in 1954) noch gelten. Und der führt uns zu Problem 2.</p>
<p><strong>Problem 2:</strong> Artikel 2 des Bonner Vertrags von 1952:</p>
<ul>
<li>(1) Die Drei Mächte <strong>behalten</strong> im Hinblick auf die internationale Lage <strong>die bisher von ihnen ausgeübten oder innegehabten Rechte</strong> in bezug auf (a) die Stationierung von Streitkräften in Deutschland und den Schutz von deren Sicherheit, (b) Berlin und (c) Deutschland als Ganzes einschließlich der Wiedervereinigung Deutschlands und einer friedensvertraglichen Regelung.</li>
<li>(2) <strong>Die Bundesrepublik wird sich </strong>ihrerseits<strong> jeder Maßnahme enthalten, welche diese Rechte beeinträchtigt</strong>, und wird mit den Drei Machten zusammenwirken, um ihnen die Ausübung dieser Rechte zu erleichtern.</li>
</ul>
<p><strong>Problem 3:</strong> Artikel 7 des Bonner Vertrags von 1952:</p>
<ul>
<li>(1) Die Bundesrepublik und die Drei Mächte sind darüber einig, daß ein wesentliches Ziel ihrer gemeinsamen Politik eine zwischen Deutschland und seinen ehemaligen Gegnern frei vereinbarte friedensvertragliche Regelung für ganz Deutschland ist, welche die Grundlage für einen dauerhaften Frieden bilden soll. Sie sind weiterhin darüber einig, daß<strong> die endgültige Festlegung der Grenzen Deutschlands bis zu dieser Regelung aufgeschoben werden muß.</strong></li>
<li>(2) <strong>Bis zum Abschluß der friedensvertraglichen Regelung </strong>werden die Bundesrepublik und die Drei Mächte zusammenwirken, um mit friedlichen Mitteln ihr gemeinsames Ziel zu verwirklichen: ein wiedervereinigtes Deutschland, das eine freiheitlich-demokratische Verfassung ähnlich wie die Bundesrepublik besitzt und das in die europäische Gemeinschaft integriert ist.</li>
<li>(3) <strong>Im Falle der Wiedervereinigung Deutschlands werden die Drei Mächte</strong> -- vorbehaltlich einer zu vereinbarenden Anpassung -- die Rechte, welche der Bundesrepublik auf Grund dieses Vertrages und der Zusatzverträge zustehen, auf ein wiedervereinigtes Deutschland erstrecken und werden ihrerseits darin einwilligen, daß die Rechte auf Grund der Verträge über die Bildung einer integrierten europäischen Gemeinschaft in gleicher Weise erstreckt werden, wenn ein wiedervereinigtes Deutschland die Verpflichtungen der Bundesrepublik gegenüber den Drei Mächten oder einer von ihnen auf Grund der genannten Verträge übernimmt. Soweit nicht alle Unterzeichnerstaaten ihre gemeinsame Zustimmung erteilen, wird die Bundesrepublik kein Abkommen abschließen noch eine Abmachung eingehen, welche die Rechte der Drei Mächte auf Grund der genannten Verträge beeinträchtigen oder die Verpflichtungen der Bundesrepublik auf Grund dieser Verträge mindern würden.</li>
<li>(4) Die Drei Mächte werden die Bundesrepublik in allen anderen Angelegenheiten <strong>konsultieren</strong>, welche die Ausübung ihrer Rechte in bezug auf Deutschland als Ganzes berühren.</li>
</ul>
<p><strong>Meine Interpretation:</strong> Ich bin nun wahrlich kein Jurist, aber als interessierter und engagierter Staatsbürger leite ich mir folgende Erkenntnisse her:</p>
<ol>
<li>militärisch können die Siegermächte in Deutschland machen was sie wollen. Konkret haben wir das im Irak-Krieg mit Kanzler Schröder erlebt, der keine Truppen in den Irak senden wollte, den USA aber auch nicht die Durchflugrechte über Deutschland verbieten <del>wollte</del> konnte.</li>
<li>Deutschland muss sich aller Maßnahmen enthalten, die die Rechte der West-Siegermächte aus dem o.g. Vertrag beeinträchtigen könnten. Auch das erleben wir seit vielen Jahren: obwohl juristisch ja sogar unserem Bundesfinanzminister klar ist, dass wir nicht souverän sind, drängte keine bisherige Bundesregierung auf einen Friedensvertrag mit den Siegermächten.</li>
<li>Die Grenzen Deutschlands sind nicht abschließend geklärt, weil es noch keinen Friedensvertrag gibt. Kein Wunder, dass sich keiner an das Thema heranwagt -- denn wer Frieden will, muss die Grenzfrage klären. Und ja: nicht nur bei den Vertriebenenverbänden spricht man über die Oder-Neiße-Grenze. Selbst der ehemalige Bundesfinanzminister Theo Weigel hat in den 1980er Jahren noch darüber gesprochen, dass es keinen völkerrechtlich verbindlichen Beschluss gäbe, <em>&#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=9V1Gdu_5L4E&amp;list=PL17D6EA95B8BAC6E4&amp;feature=mh_lolz">das die östlichen Teile des Deutschen Reiches von Deutschland abgetrennt worden sind.</a>&#8220;</em> Im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oder-Nei%C3%9Fe-Grenze">Deutsch-Polnische-Grenzvertrag vom 14.11.1990</a> hat Deutschland zwar alle Ansprüche auf die östlichen Ländereien des Deutschen Reiches aufgegeben, ob diese Abtretung aber im Sinne der Bonner Verträge und der eingeschränkten Souveränität überhaupt möglich war, bleibt fragwürdig.</li>
</ol>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Was ich vor wenigen Tagen in der Rubrik &#8220;Verschwörungstheorie&#8221; gebucht hätte, kristallisiert sich langsam als eine Wahrheit heraus. In der Schule lernen unsere Kinder, dass <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zwei-plus-Vier-Vertrag">der 2+4 Vertrag ein Souveränitätsvertrag sei</a> -- de facto ist er es aber nicht, was unser Bundesfinanzminister (s.o.) ja im Jahre 2011 bestätigt hat. Problematisch finde ich in diesem Kontext auch, dass eine Diskussion dieser Angelegenheit kaum möglich ist. Wenn Begriffe wie &#8220;Oder-Neiße-Linie&#8221; oder &#8221;Deutsches Reich&#8221; fallen, schnappen gerne schnell die Beißreflexe bei uns braven Deutschen zu - ein Wort genügt und die geistige Klappe fällt. Der Status Deutschlands bleibt somit ungeklärt&#8230; und wird sich wohl auch nicht so schnell klären. Danke Wolfgang, für einmal Klartext.</p>
<p>Ausblick: wer eine amtliche Antwort zur Frage &#8220;sind wir in Deutschland souverän&#8221; haben will, mag <a href="https://twitter.com/#!/andreaswditze/status/139076176273620994">meine Anfrage an den Sprecher der Bundesregierung</a> im Auge behalten.</p>
<p><strong>Update, 13.12.2011</strong></p>
<p>Da unser Regierungssprecher via Twitter zwar viel erzählt aber leider <a href="https://twitter.com/#!/andreaswditze/status/146720717826822144">nicht auf Anfragen des Souveräns</a> antwortet, habe ich direkt beim Bundesfinanzministerium <a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_53878/DE/BMF__Startseite/Service/Kontakt/Kontakt__node.html">nachgefragt</a>, was unser Minister wohl gemeint haben könnte. Stay tuned.</p>
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		<title>Maxdome kastriert Settop-Boxen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 19:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Ditze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute kam bei mir Post von Maxdome an. Wer den Laden nicht kennt: Maxdome ist die Online-Videothek von 1und1 ProSiebenSat1. Die Damen und Herren schreiben mir, dass ich mich demnächst über eine schicke neue Bedienoberfläche meiner Fritz!Mediabox 8020 freuen kann. Wer besagte Fritzbox nicht kennt: die Fritzbox 8020 ist eine Mediastreaming-Box, die per DLNA Videos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kam bei mir <a href="http://info.maxdome.de/go/pma3t7ir/jlbh02q1">Post von Maxdome</a> an. Wer den Laden nicht kennt: Maxdome ist die Online-Videothek von <del>1und1</del> ProSiebenSat1.</p>
<p>Die Damen und Herren schreiben mir, dass ich mich demnächst über eine schicke neue Bedienoberfläche meiner <a href="http://www.avm.de/de/Presse/Informationen/2007/2007_03_15_5.php3">Fritz!Mediabox 8020</a> freuen kann. Wer besagte Fritzbox nicht kennt: die Fritzbox 8020 ist eine Mediastreaming-Box, die <a href="http://ditze.net/homecloud-server-im-eigenbau/">per DLNA Videos vom PC auf den Fernseher</a> zuspielt. Das Gerät ist alt und lahm, funktioniert für betagte Röhrenfernseher aber einwandfrei.</p>
<p>Leider will Maxdome mich nicht nur mit einer neuen Programmoberfläche beglücken, sondern zeitgleich auch ein paar Funktionen aus der Settop-Box entfernen!</p>
<address>Leider können im Rahmen der Aktualisierung die Dienste &#8220;TV-Center&#8221;, &#8220;Video&#8221;, &#8220;Audio&#8221;, sowie &#8220;Meine Inhalte&#8221; nicht weiter unterstützt werden. Das Nutzungsverhalten und Kundenfeedback zeigte, dass diese Dienste nicht mehr genutzt werden. Stattdessen wurde immer häufiger der Wunsch nach einer besseren und moderneren Bedienoberfläche für maxdome geäußert. Wir hoffen, auch Sie mit dem neuen maxdome überzeugen zu können.</address>
<p>Und nun die Krönung des Ganzen: der Update-Mechanismus!</p>
<address>Die neuen Einstellungen werden automatisch vorgenommen, eine Softwareaktualisierung ist nicht erforderlich.</address>
<p>Im Klartext heißt das: &#8220;wir von Maxdome haben erkannt, dass einige Menschen die von uns verkauften Settop-Box nutzen, ohne dass wir daran dauerhaft Geld verdienen können. Und diesen Zustand wollen wir jetzt ändern &#8211; ob sie wollen oder nicht.&#8221;</p>
<p>Ich habe dieser Änderung natürlich widersprochen. Bin schon gespannt, ob sich die Freunde von <a href="http://blog.port389.de/?p=341">Marcel D&#8217;Avis</a> mal bei mir melden.</p>
<p><strong>Update, 18.10.2011:</strong></p>
<ul>
<li>Sowohl auf <a href="https://www.facebook.com/maxdome">Facebook</a> als auch im <a href="http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?t=239644">ip-phone-forum.de</a> wird sich kräftig über Maxdome beschwert. Gut so!</li>
<li>Maxdome Kundenservice schreibt:  <em>Aufgrund von zwingend notwendigen systemtechnischen Umstellungen ist es nicht mehr möglich, die bisher angebotenen Zusatz-Dienste ausreichend zur Verfügung zu stellen. Ebenso ist es unser Ziel, unseren Kunden eine moderne und zukunftsorientierte Oberfläche zu bieten. Deshalb haben wir beschlossen, uns nur noch auf die Entwicklung unseres Kerngeschäfts zu konzentrieren.  Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen keine </em><em>anderslautende Information geben können. [...] </em><em>In unseren AGBs haben wir uns, wie auch der Hersteller AVM, dieses Recht [zur Funktionskürzung] ebenfalls vorbehalten.</em></li>
</ul>
<p><strong>Update, 19.10.2011:</strong></p>
<ul>
<li>Kundenservice von Maxdome schreibt mir heute: <em>es tut uns leid, dass Sie enttäuscht sind. Wir haben Sie dennoch bereits mehrfach informiert, dass eine Gutschrift für das von Ihnen erworbene Gerät nicht möglich ist. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir keine weitere Stellung zu dem Sachverhalt nehmen werden.</em></li>
</ul>
<p><strong>Update, 26.10.2011:</strong></p>
<ul>
<li>Auf Facebook fliegt Maxdome das Update <a href="http://www.facebook.com/maxdome/posts/10150357937259017">gewaltig um die Ohren</a>. Gut so, <a href="http://de-de.facebook.com/video/video.php?v=10150335973161984">nicht locker lassen</a>.</li>
<li>Im <a href="http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?t=239644&amp;page=6">IP-Phone-Forum</a> beschäftigt sich Beitrag #109 damit, wie man die alte Software &#8211; zumindest provisorisch &#8211; ans Laufen bringen kann.</li>
<li>Es scheint auch so zu sein, dass <a href="http://wewantmedia.de/software/was-ein-systemupdate-der-maxdome-set-top-box-uber-die-firma-verrat/">die neue Oberfläche auch nichts taugt</a>.</li>
<li>Im Forum auf digitalfernsehen.de wird der <a href="http://forum.digitalfernsehen.de/forum/ip-tv-und-video-demand-vod-t-home-arcor-alice-vodafone-zattoo-etc/275256-maxdome-neues-erfahrungen-probleme-12.html#post5033457">Maxdome-Settopboxen-Software-Skandal</a> ebenfalls thematisiert.</li>
</ul>
<p>Meine Meinung: Dieses Geschäftsgebaren ist absolut daneben und juristisch fragwürdig. Technisch wäre es aus meiner Sicht durchaus möglich, diese Funktionen beizubehalten &#8211; doch damit lässt sich eben kein Geld verdienen. Fazit: Finger weg von Unternehmen, die mit solchen Praktiken ihre Kunden drangsalieren. Möge der Markt es richten, wir Kunden haben es in der Hand.</p>
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		<title>Klare Sprache, bitte!</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 18:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Ditze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute morgen las ich in der Zeitung ein Zitat von Philipp Rösler, dem Bundesvorsitzenden der FDP. Der gute Mann ließ im Kontext mit der verlorenen Landtagswahl in Berlin ausrichten: &#8220;Es ist unbestritten vielleicht die schwierigste Situation für die FDP seit ihrem Bestehen&#8221;. Aha! Leute, wenn ich so einen Mist lese, wird mir übel. Was ist denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen las ich in der Zeitung ein Zitat von Philipp Rösler, dem Bundesvorsitzenden der FDP. Der gute Mann ließ im Kontext mit der verlorenen Landtagswahl in Berlin ausrichten: <a href="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/berlin-sucht-seinen-kurs/4625102.html">&#8220;Es ist unbestritten vielleicht die schwierigste Situation für die FDP seit ihrem Bestehen&#8221;</a>. Aha!</p>
<p>Leute, wenn ich so einen Mist lese, wird mir übel. Was ist denn das bitteschön für eine Sprache? Es ist unbestritten <strong>vielleicht</strong> die schwierigste Situation für die FDP&#8230; mag sein. Eventuell ist es aber auch unbestritten <strong>vielleicht </strong>die schönste Situation. Vielleicht ja, vielleicht nein, wer will das schon sagen.</p>
<p>Doch ich kann unserem Bundes-Flippi keinen Vorwurf machen, denn Kanzlerin Mutti ist ja kaum besser. Die stellte sich gestern Abend in Alsfeld vor die Hessen-CDU und erzählte im Kontext der Euro-Krise: <a href="http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=69222&amp;key=standard_document_42639984">&#8220;es gibt die historische Erfahrung, dass Länder, die eine Währung haben, nie mehr Krieg gegeneinander führen&#8221;</a>. Herrje, was soll denn das? Zum einen ist es sachlich falsch (Stichwort: Mali und Burkina Faso 1985), doch viel schlimmer noch: der Umkehrschluss ist einfach grottig. Will Frau Kanzlerin etwa allen ernstes behaupten, dass die Griechen Krieg gegen Deutschland führen, sobald sie aus dem Euro raus sind? Falls ja, dann soll sie es doch klar sagen, anstatt sich mit sachlich falschen Behauptungen zu profilieren.</p>
<p>Lieber Leser, der Wunsch, sich durch eine wachsweiche Rhetorik möglichst stressfrei durchs Leben lavieren zu können, ist verständlich, aber wenig förderlich. Meiner Wahrnehmung nach erschrickt heute schon der ein oder andere, wenn man selbst einen klaren Dafür/Dagegen-Standpunkt einnimmt. Beispiele finden sich überall, sei es im Privaten wie auch im Beruf. Wo man ohne Standpunkt landet, erlebt die FDP ja gerade sehr plastisch mit ihren 1,8 Prozent vor dem Berliner Landtag (drin sind sie ja nicht mehr). Unsere Gesellschaft und unser Land braucht Standpunkte, also los: ich bin für klare Standpunkte.</p>
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		<title>Den Staat vom Leib halten</title>
		<link>http://ditze.net/2009/12/den-staat-vom-leib-halten/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 22:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Ditze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um 20.15 Uhr lief heute in der Tagesschau ein Bericht über die Klage von ca. 34.000 Bundesbürgern gegen die Vorratsdatenspeicherung. In dem Beitrag kam auch ein gewisser Gerhart Baum zur Sprache, der in wenigen Worten zusammenfasste, was ich so kaum für möglich gehalten hätte. Zur besten Sendezeit sagte er wörtlich: [Die Vorratsdatenspeicherung] &#8220;ist ein schwerer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gerhart-baum.de/"><img class="alignleft size-medium wp-image-700" style="margin: 2px;" title="gerhart-baum" src="http://ditze.net/wp-content/uploads/2009/12/gerhart-baum-192x300.jpg" alt="gerhart-baum" width="192" height="300" /></a>Um 20.15 Uhr lief heute in der <a href="http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts16440.html">Tagesschau</a> ein Bericht über die Klage von ca. 34.000 Bundesbürgern gegen die Vorratsdatenspeicherung. In dem Beitrag kam auch ein gewisser <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhart_Baum">Gerhart Baum</a> zur Sprache, der in wenigen Worten zusammenfasste, was ich so kaum für möglich gehalten hätte.</p>
<p>Zur besten Sendezeit sagte er wörtlich: [<em>Die Vorratsdatenspeicherung</em>] &#8220;ist ein schwerer Grundrechtseingriff in unsere Privatheit. Wir haben keinerlei Anlass gegeben das der Staat unsere Daten sammelt. <strong>Wir müssen in diesem Land in der Lage sein, uns den Staat vom Leib zu halten, wenn wir uns ordnungsgemäß verhalten.</strong>&#8221;</p>
<p>Jawohl, recht hat der Mann! Anstatt den Staat für alles und jedes persönliche Ungemach verantwortlich zu machen, sollte unser Anspruch genau in die andere Richtung gehen. Jeder Mensch möge sich so entfalten wie es ihm deucht &#8211; und nur wo es unbedingt geboten ist, sollte der Staat eingreifen. Unser Land braucht mehr Gerhart Baums, gerne auch noch stärker in der Öffentlichkeit. Wenn schon nicht im Fernsehen, dann wenigstens hier im Blog.</p>
<p>An dieser Stelle noch einen schönen Gruß an <a href="http://de.wikiquote.org/wiki/Benutzer:Stepro">Stepro</a> von Wikipedia.de. Stepro hat es geschafft, den o.g. Quote<a href="http://de.wikiquote.org/w/index.php?title=Gerhart_Baum&amp;diff=406995&amp;oldid=406994"> innerhalb von 2 Minuten zu löschen</a> mit der Bemerkung &#8220;keine ausreichende Quellenangabe, nix tagesaktuelles einfügen&#8221;. Na, dann warten wir doch einfach noch ein paar Jahre ab, bis das Zitat gut abgehangen ist. Oder sollte ich stattdessen besser sagen: &#8220;wir müssen in diesem Wikipedia in der Lage sein, uns <a title="Wikipedia Löschdiskussion" href="http://www.heise.de/tp/blogs/5/146364">die Admins vom Hals zu halten</a>, wenn wir ordnungsgemäß posten?&#8221; <img src='http://ditze.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Stiftung Warentest und die Datensicherung</title>
		<link>http://ditze.net/2009/07/stiftung-warentest-und-die-datensicherung/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 12:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Ditze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Einwände]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Juni 2009 wagte sich die Stiftung Warentest in die Untiefer der Computertechnik vor: Datensicherungssysteme standen auf dem Prüfstand. Kurz und knapp: Der Test war oberflächlich und abenteuerlich. Wer keine Ahnung von dem Thema hat und sich auf das Ergebnis der Stiftung gemeinhin verlässt, der sollte weiterlesen. Das Problem: Manche Menschen glauben, beim Datensichern gehe es darum, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-557" style="margin: 2px;" title="stiftung_warentest_juni_2009_datensicherung" src="http://ditze.net/wp-content/uploads/2009/07/stiftung_warentest_juni_2009_datensicherung.jpg" alt="stiftung_warentest_juni_2009_datensicherung" width="300" height="300" />Im Juni 2009 wagte sich die Stiftung Warentest in die Untiefer der Computertechnik vor: <a href="http://www.test.de/themen/computer-telefon/test/-Daten-sichern/1781226/1781226/1781482/">Datensicherungssysteme</a> standen auf dem Prüfstand.</p>
<p>Kurz und knapp: Der Test war oberflächlich und abenteuerlich. Wer keine Ahnung von dem Thema hat und sich auf das Ergebnis der Stiftung gemeinhin verlässt, der sollte weiterlesen.</p>
<p>Das Problem: Manche Menschen glauben, beim Datensichern gehe es darum, ein paar Dateien von A nach B zu transportieren. Dem ist aber nicht so, das Thema ist erheblich komplizierter. Das Kopieren einer einfachen Datei geht in der Regel problemlos vonstatten &#8211; keine Frage. Manchmal hat die Datei aber einen überlangen Namen (Pfad + Name &gt;256 Zeichen) oder die Datei ist verschlüsselt oder mit speziellen Zugriffsrechten ausgestattet&#8230; oder oder oder&#8230; und genau in diesen Fällen kommen Backup-Programme ins Schleudern.</p>
<p> Zur Sache:</p>
<ul>
<li><strong>Der Artikel ist oberflächlich</strong><br />
Im Test standen u.a. Kriterien wie &#8220;Geschwindigkeit&#8221;, &#8220;Systembelastung&#8221; und die Anzahl der unterstützen Sicherungsversionen auf dem Programm. Von anderen, meiner Meinung nach deutlich relevanteren Kritierien, war hin gegen nichts zu lesen. Dazu gleich mehr.</li>
<li><strong>Der Artikel ist abenteuerlich</strong><br />
Die Zeitung weist darauf hin, dass der Bedientest von &#8220;drei interessierten Laien&#8221; und einem &#8220;Experten&#8221; durchgeführt wurde. Dieses Gremium sollte nun über Wohl und Wehe entscheiden &#8211; na Prost Mahlzeit!</li>
</ul>
<p>So hätte es laufen müssen: Stiftung Warentest hätte deutlich mehr Fachlichkeit an den Tag legen müssen. Interessierte Laien mögen ja für einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Usability_Test">Usability-Test</a> nützlich sein, für die Überprüfung der technischen Funktionalität der Software sind sie hingegen nicht geeignet.</p>
<p><strong>Profi-Kritierien für ein Datensicherungsprogramm:</strong></p>
<ul>
<li><em>Ein Backup-Programm muss stets und unter allen Umständen den Anwender wahrheitsgemäß darüber informieren, wenn etwas schief geht. Als Minimum gilt ein Eintrag in einem Protokoll, bevorzugt ergänzt durch ein Warnfenster oder eine ähnliche Funktion. Inakzeptabel hingegen ist es, wenn der Anwender vom Fehler gar nichts erfährt. Denn dann stellt er erst beim Wiederherstellen fest, dass eine versehentlich gelöschte Datei, in der monatelange Arbeit steckte, im Backup nicht zu finden ist. </em></li>
<li><em>Ein echtes Verify, also ein 1:1-Abgleich von Original-Dateien und Backup[, muss möglich sein.] </em></li>
<li><em>Eine Integritätsprüfung, mit der sich auch später noch feststellen lässt, ob ein Backup-Archiv heile ist[, muss vorhanden sein.] </em></li>
<li><em>Ein Backup-Programm muss auch mit den Zugriffsrechten des NTFS-Dateisystems umgehen können: Wenn eine Datei vor dem Backup nur bestimmten Konten zugänglich ist, dann darf sich durch die Wiederherstellung daran nichts ändern. </em></li>
<li><em>Wenn Daten mit dem bordeigenen EFS verschlüsselt sind, darf es sie weder beim Sichern noch beim Wiederherstellen entschlüsseln. </em></li>
<li><em>Dateien, die größer als 4 GByte sind, müssen auch auf FAT32-Partitionen gesichert werden können. Die kommen beispielsweise bei den für das Aufbewahren eines Backups gut geeigneten externen Festplatten oft zum Einsatz, weil dieses Dateisystem von besonders vielen Betriebssystemen unterstützt wird.</em></li>
</ul>
<p>Quelle: <a href="http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2006/9/116_kiosk">c&#8217;t 09/2006</a>, Axel Vahldiek und Christoph Hoppe</p>
<p>Meine Meinung: In dem Test der c&#8217;t vor drei Jahren fielen damals 15 von 27 Backup-Programmen durch. Die verbliebenen 12 hatten ebenfalls Macken, von beschädigten Archiven bis hin zu nicht-gebrannten CDs. Wenn also &#8220;interessierte Laien&#8221; und ein &#8220;Experte&#8221; für die Stiftung Warentest einen Funktionstest durchführen, heißt das (leider) noch gar nichts. Ob die Produkte wirklich &#8220;gut&#8221; sind, muss der Anwender selbst herausfinden. Natürlich muss eine Zeitung so schreiben, dass ihre Leserschaft sie versteht. Dass darf aber nicht dazu führen, dass die etwas komplexere Technik zugunsten der Verständlichkeit komplett ausgeblendet wird. Solange die &#8220;Computer&#8221;-Kompetenz der Stiftung Warentest nicht deutlich erkennbarer wird, empfehle ich: &#8220;Schuster, bleib&#8217; bei deinen Leisten!&#8221;</p>
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		<title>Wir haben das im Etat nicht geplant</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 23:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Ditze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Einwände]]></category>
		<category><![CDATA[Mysteriös]]></category>
		<category><![CDATA[New Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Grafiker, Webdesigner, Fotografen und andere Freiberufler in der New Media Industrie kennen das: Wenn es um das liebe Geld geht, argumentieren manche Kunden recht unkonventionell. Im folgenden Video wurden die typischen &#8220;das-kann-doch-nicht-soviel-kosten&#8221;-Arumente zusammengetragen und in das wahre Leben übertragen. Humorvoll, amüsant und &#8220;typisch New Media&#8221;. The Vendor Client Relationship &#8211; in real world (mit dtsch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grafiker, Webdesigner, Fotografen und andere Freiberufler in der New Media Industrie kennen das: Wenn es um das liebe Geld geht, argumentieren manche Kunden recht unkonventionell.</p>
<p>Im folgenden Video wurden die typischen &#8220;das-kann-doch-nicht-soviel-kosten&#8221;-Arumente zusammengetragen und in das wahre Leben übertragen. Humorvoll, amüsant und &#8220;typisch New Media&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=JI3Df7-KFtw&amp;eurl=http%3A%2F%2Fde.sevenload.com%2Fitem%2Fyt%2FJI3Df7-KFtw&amp;feature=player_embedded">The Vendor Client Relationship &#8211; in real world</a> (mit dtsch. Untertitel)</p>
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		<title>Profi-Argumente für den Gerichtssaal</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 23:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Ditze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Einwände]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem gemeinsamen Mittagessen verriet mir einmal ein Anwalt die drei beliebtesten Einwände vor Gericht. Interessant: Die Argumente sind so gewählt, dass man sich nicht mal auf den Inhalt der Verhandlung vorbereiten muss. Das nenne ich ökonomisch&#8230; Die Einwände für alle Fälle: 1) Wo kommen wir denn da hin?! 2) Da könnte ja jeder kommen&#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem gemeinsamen Mittagessen verriet mir einmal ein Anwalt die drei beliebtesten Einwände vor Gericht.</p>
<p>Interessant: Die Argumente sind so gewählt, dass man sich nicht mal auf den Inhalt der Verhandlung vorbereiten muss. Das nenne ich ökonomisch&#8230; <img src='http://ditze.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Einwände für alle Fälle:</p>
<p>1) Wo kommen wir denn da hin?!</p>
<p>2) Da könnte ja jeder kommen&#8230; !</p>
<p>3) Das haben wir schon immer so gemacht!</p>
]]></content:encoded>
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