Staatsmacht

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Den Staat vom Leib halten

Mittwoch, Dezember 16th, 2009

gerhart-baumUm 20.15 Uhr lief heute in der Tagesschau ein Bericht über die Klage von ca. 34.000 Bundesbürgern gegen die Vorratsdatenspeicherung. In dem Beitrag kam auch ein gewisser Gerhart Baum zur Sprache, der in wenigen Worten zusammenfasste, was ich so kaum für möglich gehalten hätte.

Zur besten Sendezeit sagte er wörtlich: [Die Vorratsdatenspeicherung] “ist ein schwerer Grundrechtseingriff in unsere Privatheit. Wir haben keinerlei Anlass gegeben das der Staat unsere Daten sammelt. Wir müssen in diesem Land in der Lage sein, uns den Staat vom Leib zu halten, wenn wir uns ordnungsgemäß verhalten.

Jawohl, recht hat der Mann! Anstatt den Staat für alles und jedes persönliche Ungemach verantwortlich zu machen, sollte unser Anspruch genau in die andere Richtung gehen. Jeder Mensch möge sich so entfalten wie es ihm deucht – und nur wo es unbedingt geboten ist, sollte der Staat eingreifen. Unser Land braucht mehr Gerhart Baums, gerne auch noch stärker in der Öffentlichkeit. Wenn schon nicht im Fernsehen, dann wenigstens hier im Blog.

An dieser Stelle noch einen schönen Gruß an Stepro von Wikipedia.de. Stepro hat es geschafft, den o.g. Quote innerhalb von 2 Minuten zu löschen mit der Bemerkung “keine ausreichende Quellenangabe, nix tagesaktuelles einfügen”. Na, dann warten wir doch einfach noch ein paar Jahre ab, bis das Zitat gut abgehangen ist. Oder sollte ich stattdessen besser sagen: “wir müssen in diesem Wikipedia in der Lage sein, uns die Admins vom Hals zu halten, wenn wir ordnungsgemäß posten?” ;-)

Doris Kruse ist doof?!

Dienstag, August 18th, 2009

wdr_monitorKennen Sie Doris Kruse? Wohl kaum, denn eigentlich ist sie ein Noname. Doris ist Mutter einer Tochter, hat über zehn Jahre in verschiedenen Jobs gearbeitet… und seit Neuestem ist sie geistig behindert. Zumindest sagt das die Agentur für Arbeit. Eigentlich ist die Geschichte jetzt vorbei, Doris ist doof und Doris ist nicht mehr in der Arbeitslosenstatistik. Soweit sogut.

Dummerweise kam die Geschichte aber der Redaktion von Monitor zu Ohren. Monitor recherchierte, machte einen hübschen TV-Beitrag und der Zuschauer rieb sich verwundert die Augen: Doris Kruse gab ein ganz normales Interview, sie wirkte nicht verrückt, die Nachbarn sprachen gut über sie und auch ihre Tochter schien irgendwie “normal”.

Vielleicht war die Agentur für Arbeit von Frau Kruse deshalb etwas irritiert, weil die gute Doris öffentlich bekannte, dass sie gerne Arbeiten wolle. Getreu dem Motto: Wer Arbeit kennt und sich nicht drückt, der ist verrückt.

Mein Fazit: Man glaubt es kaum, aber offenbar können die Arbeitsagenturen Menschen für Blöd erklären, sie in eine Behindertenwerkstatt abschieben und somit die Arbeitslosenstatistiken schönen. Die ethischen und sozialen Fragen bleiben dabei außen vor – wie so oft müssen Diener der Staatsmacht ja nicht für ihre Entscheidungen selber haften. Pfui!

Weiterführende Links:

Modernes Denunziantentum

Donnerstag, August 6th, 2009

In Nordrhein-Westfalen gibt es einen (ehemaligen) Abteilungsleiter im Landesumweltministerium. Sein Name: Harald Friedrich.

Harald Friedrich wurde von seinem eigenen Ministerium angezeigt. Bandenmäßiger Betrug, Korruption und Untreue standen im Raum. Und ab da wurde es richtig abenteuerlich:

  • 40 Wohnungen wurden durchsucht
  • 2.000 E-Mails überwacht
  • 4.500 Telefonate abgehört
  • 11.000 Seiten Akten geschrieben

Am Ende kam heraus, dass Harald Friedrich ein paar Geschäftsessen nicht so angegeben hat, wie er es hätte machen sollen. Das Ganze bewegt sich im Bereich eines “Vergehens”… und ist keinesfalls eine Straftat, die diesen Aufwand gerechtfertigt hätte. Das Harald Friedrich ein ausgewiesener Kritiker des amtierenden NRW-Umweltministers Eckhard Uhlenberg ist, gibt der ganzen natürlich ein unschönes Geschmäkle.

Meine Meinung: Hier wurde der Staatsapparat genutzt um einen Regierungskritiker mundtot zu machen. Wie lässt sich sonst erklären, dass nach 40 Wohnungsdurchsuchungen lediglich ein paar lächerliche Currywurst-Bewirtungsbelege gegen einen Beschuldigten vorgebracht werden konnten?! Aufklärung muss her, sofort!

Mehr dazu:

Polizisten stürmen den Eisenberg

Freitag, Juli 17th, 2009

Die Medien haben sich kaum dafür interessiert, passiert ist es trotzdem: Am 30.04.2009 töteteten zwei Polizisten Tennessee Eisenberg, einen 24-jährigen Student aus Regensburg.

Die Geschichte kurz & knapp: Tennessee Eisenberg bedrohte offenbar einen Mitbewohner mit einem Messer. Die Polizei rückt an und will für Ordnung sorgen. Kurz danach fallen Schüsse, Tennessee Eisenberg stirbt.

Nun könnte man die Sache zu den Akten legen, denn letztlich ist dies doch “nur” das tragische Ende eines Polizei-Routineeinsatzes. So könnte man es meinen, aber ein paar Fakten stimmen nachdenklich:

  • Die Leiche weist keine Blutergüsse auf –  obwohl vor den Schüssen Pfefferspray und Schlagstöcke zum Einsatz gekommen seien sollten.
  • 2 Polizisten haben insgesamt 16 Schuss auf den Studenten abgegeben – und gaben anschließend an, sie haben in Notwehr geschossen.
  • Tennessee Eisenberg wurde von 13 Schüssen getroffen – Notwehr?!
  • Last but not least: 2 der 16 Schüsse trafen Tennessee Eisenberg in den Rücken! Merke: Notwehr = 11 Schuss vorne + 2 Schuss Rücken

Erstaunlicherweise lassen sich die beiden Schüsse in den Rücken nicht mehr klar nachweisen.
Man liest hierzu: Der “Schusskanal” sei nicht mehr sicher rekonstruierbar, da während der Organentnahme im Rahmen der ersten Obduktion die Spuren vernichtet worden seien.

Getreu dem Motto “wo Rauch ist, ist auch Feuer” liegt es für mich auf der Hand, dass hier etwas im Busch ist. Haben Rambo-Polizisten den Eisenberg gestürmt? Fühlten sich die ausgebildete Polizisten (33+40 Jahre) von einem messerschwingenden Studenten so krass bedroht, dass er auf diese Weise getötet werden musste? War es eine Hinrichtung oder doch “nur” eine Tragödie? Aufklärung tut Not, liebe Staatsanwaltschaft.

Ein wenig mehr zum Thema gibt es hier:

  1. http://www.sueddeutsche.de/H5D387/2970752/Ungereimtheiten-im-Fall-Eisenberg.html
  2. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,635740,00.html
  3. http://www.charivari.com/aktuell/meldungen/article/regensburger-staatsanwaltschaft-rechnet-bald-mit-ergebnissen-im-fall-eisenberg.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=33&cHash=31904b8607
  4. http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/oberpfalz-bayern/bayern-oberpfalz-aus-der-mz/artikel/toedliche_schuesse_erneute_obd/425443/toedliche_schuesse_erneute_obd.html

Zensursula lehrt Politik

Sonntag, Juni 21st, 2009

Die Kritik rund um den Beginn der Zensur im “deutschen” Internet reisst nicht ab… und – wie befürchtet – beginnen bereits die Befürworter, über eine Ausweitung der neuen Zensurmöglichkeiten zu reden (wohlgemerkt: die Gesetzesabstimmung ist keine drei Tage her!).

In diesem schlimmen Umfeld hat Christoph Thurner die positiven Erkenntnisse rund um die Zensur-Diskussion zusammengefasst. Wohltuend, amüsant, gut nachvollziehbar – zur Lektüre empfohlen!http://wsdv.wordpress.com/2009/06/18/vielen-dank-ursula-v-d-leyen-ernst-gemeint/

Tipp: Wer seinen Ärger über unsere Regierung auch in der Öffentlichkeit zeigen möchte, kann mittlerweile auch günstig ein passendes T-Shirt erstehen. Zu Kaufen gibts das Ganze über die Firma 3DSupply.de.

Ein schwarzer Tag für die Demokratie

Samstag, Juni 20th, 2009
Am 18.06. beschloss die Große Koalition, die Grundlagen für die Zensur des Internets in Deutschland zu legen. In der Abstimmung im Bundestag (Archiv) votierten lediglich Die Linken und die FDP dagegen, die Grünen enthielten sich mehrheitlich (was in diesem Fall einer Zustimmung gleichkam) und die SPD lies sich vor den Karren der CDU spannen.
Was bleibt? Um es mit den Worten der TAZ zu sagen: Es wurde ein politischer Dammbruch herbeigeführt. Vielen Dank, liebe SPD.
 
Angesichts der konstruktiv-interessierten Signale, die die SPD im Vorfeld dieser Abstimmung aussandte und der Tatsache, dass über 130.000 Bürger gegen dieses Gesetz eine Petition unterschrieben haben, bin ich vom Abstimmungsergebnis enttäuscht… und das sage dies nicht nur als Mitglied der “Generation C64″ sondern auch als politisch interessierter Unternehmer, der damals Gerhard Schröder ins Kanzleramt gewählt hat. Ein schlechter Tag für den Souverän!
 
Liebe SPD, redet doch in der nächsten Fraktionssitzungen mal darüber, wie solche politischen Manöver bei manchem Wähler ankommen. Da die SPD Stammwähler verliert oder zumindest nicht mehr im gewohnten Maße mobilisieren kann, hielte ich es für geboten, zum frei denkenden Wechselwähler etwas Vertrauen aufzubauen. Die Entscheidung zur Internet-Zensur hat dazu ganz und gar nicht beigetragen – und das, obwohl die besagte Generation C64 noch locker 30-40 Jahre wahlberechtigt ist.

Der Kipo-Wahn

Sonntag, Juni 14th, 2009

Eine spannende Woche steht bevor: Der Bundestag will am 16.06.2009 über ein Gesetz (Entwurf vom 05.05.2009, Archiv) beraten, dass den Zugang zu kinderpornographischen Websites erheblich erschweren soll. Liest man das Kleingedruckte des Gesetzes, stellt man fest, dass es mitnichten nur um eine Erschwerung geht - der Entwurf geht sogar soweit, dass der Aufruf im Browser einer per Gesetz gesperrten Website direkt zu einer Meldung an das an das Bundeskriminalamt führt (sprich: Die IP und die Zugriffszeit werden übermittelt).

Der gutbürgerliche Stammtisch würde dazu wohl sagen: “Recht so, sollen die Kinderschänder mal ordentlich eine auf den Deckel kriegen!”
Aber genau da fängt das Problem an…

Es gibt Themen in Deutschland, da reagieren wir schlichtweg reflexartig. Man sagt ein Wort und im Reflex folgt unsere Reaktion: Das Wort “Kinderpornografie” gehört zu diesen Reflexwörtern. Das Dumme am Reflex ist aber, dass wir über unsere Reaktion nicht weiter nachdenken. Wenn heute einer sagt, er macht etwas gegen Kinderpornografie, dann stimmen wir dem zu – weil wir natürlich alle den sexuellen Missbrauch von Kindern verurteilen. Keine Frage. Jetzt aber passiert das Perfide: Getrieben von dem Wunsch, Gutes zu tun, marschiert unsere Familienministerin Frau von der Leyen los und führt im Internet eine neue Klasse von Überwachungs- und Zensurtechnologie ein. Die Situation ist wirklich tückisch, denn das Ziel der Ministerin ist offensichtlich richtig, ihr Weg dorthin wird aber um einen zu hohen Preis erkauft.

stopp_kinderporno

Was heißt das konkret? Die Sperrtechnik selbst ist zu komplex, als dass Lieschen-Müller und Otto-Normalverbraucher sie in einem 30-Sekunden-Nachrichtenbeitrag verstehen könnten. Nichtsdestotrotz wird diese Technologie für den Vollzug des Gesetzentwurds gebraucht – und sie ist (für teures Geld) auch realisierbar. Fatal ist dabei auch, dass das bisher geplante DNS-Blacklisting (Archiv) nur der Anfang der Sperrtechniken ist, aktuelle Berichte deuten darauf hin, dass noch wesentlich effizientere Sperrverfahren (Archiv) zu erwarten sind. An diesem Punkt kommen leider auch die Reflexe wieder ins Spiel, denn im vorauseilendem Gehorsam haben sich bereits fünf große Internetprovider vor(!) Verabschiedung eines Gesetzes vertraglich mit dem BKA arrangiert (Archiv), die DNS-IP-Sperren schonmal umzusetzen. Wie würde es schließlich aussehen, wenn jemand nicht beim Schutz der Kinder vor sexuellem Missbrauch mitmachen würde… ja, so wird Politik auf hohem Niveau gemacht.

Natürlich beeindruckt irgendwelches Technogebabbel den gutbürgerlichen Stammtisch nicht – also warum regen wir uns auf?
Hier die Antwort… => Wenn das Gesetz wie geplant in Kraft tritt, werden wir an den Punkt kommen, dass der Aufruf einer Website einen Anfangsverdacht für eine Straftat begründet. Der Verdacht wird sinngemäß lauten “Verbreitung und Besitz von kinderpornografischen Schriften”. Dieses “Etikett” wird jeder bekommen können, dessen IP-Adresse auf einem der neuen Stoppschild-Server geloggt wird. D.h., wer demnächst eine E-Mail mit einem unbekannten Link darin erhält, muss sich gut überlegen, ob er diesen Link noch anklickt – denn er könnte ja auf einer gesperrten Website landen (und wenn er dort landet, kennt das BKA seine Identität und hat einen Anfangsverdacht).

Aber selbst wer nur bekannte Websites ansurft ist nicht sicher. Technisch ist es kein Problem, aus einer Website heraus automatisch eine Verbindung zu einer gesperrten Website herzustellen – wohlgemerkt ohne(!) das Lieschen-Müller dafür noch etwas anklicken muss.

Mein Fazit:

  1. Im Ergebnis ist damit zu rechnen, dass künftig jeder Gefahr läuft, versehentlich oder durch den bösen Willen eines Mitmenschen oder durch Fehlkonfigurationen bei Providern und BKA auf einer Liste für Kinderporno-Verdächtige zu landen. Wie es ist, wenn man in die Ecke der Kinderschänder gestellt wird, durfte kürzlich MdB Jörg Tauss am eigenen Leib erfahren (Archiv)- es ist offensichtlich, dass die unvermeidbaren Fehler-im-System hier Familien zerbrechen und Existenzen vernichten werden.
  2. Die neu geschaffene Infrastruktur ist optimal für Überwachung, Zensur und Strafverfolgung geeignet. Heute sperren wir Kinderporno-Websites, morgen die Raubkopierer (Archiv), dann die Terror-Bombenbauanleitungen, übermorgen Al Jazeera (Archiv) und danach jeden, der nicht konforme Websites im Netz hat (Archiv). Das ist keine Fiktion, es wird bereits praktiziert (Archiv) – schon heute kann bereits ein Deeplink auf Wikileaks eine Hausdurchsuchung mit sich bringen!
  3. Die wirklichen “bösen Jungs” werden trotz dieser Sperren mit dem elektronischen Datenaustausch weitermachen, selbst die fortgeschritteneren Sperrtechniken werden sich mit VPN-Tunneln (Archiv) noch recht lange umgehen lassen.
  4. Am Beispiel der amtlichen E-Mailüberwachung (Archiv) – die wir in Deutschland seit 2005 haben – konnten wir bereits lernen, wie es ist, wenn ein Gesetz unter einem Vorwand eingeführt wird. Vorgeblich betreiben wir jede Menge Überwachungstechnik, damit wir böse Terroristen-Mails mitlesen können. Das Terroristen ihre Mails aber nahezu unknackbar verschlüsseln (Archiv) können (wenn sie denn überhaupt mailen sollten), weiss zwar die Bundesregierung, aber das wurde im Bundestag natürlich nicht beraten. Aber warum auch, es ging ja auch nicht wirklich um Terror-Mails.
  5. Es ist der Regierung bekannt, dass die großen Kreditkartenfirmen zu Abwicklung von Kinderporno-Geschäften genutzt (Archiv) werden. Warum setzt sie hier nicht den Hebel an? Na klar, warum auch, es geht ja nicht wirklich …
  6. Die Kipo-Diskussion erinnert auch ein wenig an die Einführung der Autobahn-Mautsysteme in Deutschland. Dem Volk wurde erzählt (Archiv), es gehe darum, dass die bösen stauverursachenden LKWs endlich zur Kasse zu bitten. Mit Vignetten ginge das in Deutschland zwar nicht, aber so ein tolles vollautomatisches Kamerasystem könne das ganz toll. Nachdem etwas Gras über die Sache gewachsen war, kam man auf die Idee, man könne das ganze ja auch zur Überwachung der bösen PKWs nutzen, die zu schnell über die Autobahn fahren (Archiv). Vollautomatisch, versteht sich. Es liegt auf der Hand, dass in ein paar Jahren dasselbe System genutzt wird, um flüchtige Terroristen auf der Autobahn dingfest machen zu können. Hört hier noch jemand die Nachtigall??
  7. Vor etwa 70 Jahren hatten wir in Deutschland die Gestapo (Archiv), deren Machtapparat im gesamten Dritten Reich gefürchtet war. Vor nichtmal 20 Jahren hatten wir in einem Teil Deutschlands noch die Stasi (Archiv), an deren Apparat sich noch einige Millionen Deutsche aus erster Hand erinnern müssten. Allein aus dieser Erfahrung müssten wir doch eigentlich etwas gelernt haben. Ich bin dagegen, dass Deutschland diese Erfahrung ein weiteres Mal macht!
  8. Solange wir alle unsere Meinung zu diesem politischen Unfug noch frei äußern können, müssen wir es mit Bertolt Brecht halten: “Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht”.

Weiterführende Links: