Über mich

Sie wollen etwas über Andreas W. Ditze erfahren? Dann sind Sie hier genau richtig. Auf www.ditze.net finden Sie berufliches, privates, politisches und mitunter unkorrektes direkt aus meiner Feder. Sämtliche Äußerungen, Schlussfolgerungen, Unterstellungen oder Anwürfe sind rein privat – dies ist ja schließlich auch meine private Homepage.

Berufliches

Andreas W. Ditze, 2014
Andreas W. Ditze, 2014

Ich bin einer von vier Gesellschaftern und Geschäftsführer der tripuls media innovations gmbh, einer der Top200 Internetagenturen in Deutschland. Bei tripuls bin ich zuständig für die Bereiche Legal und Finance. Außerdem bin ich CEO des e-Commerce Pricing-Dienstes www.preismonitoring.de.

Neben meinen Führungsaufgaben bin ich auch an der Front aktiv: ich initiiere Projekte, berate Kunden und toure mit Vorträgen aus den Bereichen Digitalisierung, e-Commerce und Security durchs Land.

Ehrenämter

Bürgerliches Engagement ist mir wichtig. Zum Glück hält mir meine Familie den Rücken frei, so dass ich mich an der ein oder anderen Stelle fürs Gemeinwohl einbringen kann:

  • Mitglied im Ortsbeirat Mellnau, seit 2011
  • Festausschuss 750 Jahre Burg Mellnau, 2010-2013
  • 2. Vorsitzender BI Windkraft Wetter e.V., seit 2012
  • 2. Vorsitzender Förderverein Burgwaldschule, seit 2014

Politik

Ich gehöre keiner Partei an, verstehe mich aber als politischen Menschen. Seit 2012 beobachte ich die Kommunalpolitik in Wetter (Hessen) und das Geschehen am Ort. Meine Erkenntnisse und Einschätzungen veröffentliche ich gelegentlich im Mellnauer Kuckuck, im Mellnau Newsletter und auf meiner privaten Website.

Persönlich ist es mir ein Anliegen, Politik zu erklären und sie für Menschen attraktiv zu machen. Der Verdruss auf Parteien und auf das politische System in Deutschland als Ganzes ist eine Entwicklung, an deren Ende nichts Gutes stehen kann. Ich halte es daher für umso wichtiger, für eine positive Streitkultur zu werben und Politik als das öffentliche Ringen um die beste Lösung zu verstehen.

Hühnerfarm

Im Jahre 2015 hat es sich ergeben, dass mir ein paar Hühner und Enten geschenkt wurden. Aus diesem Geschenk erwuchs binnen weniger Monate ein kompletter Hühnerstall, inklusive überdachten Auslauf und umzäunter Grünfläche. Als das Kunstwerk fertig war, wurde es schrittweise verfeinert – Strom und Wasser waren da nur der Anfang. Mittlerweile ist der Hühnerstall ein Versuchsfeld für alle Arten von Sensoren im Internet of Things – und alle paar Monate gibt es hier und dort eine Erweiterung. Das Neueste aus dem Hühnerstall kommt stets direkt auf Twitter unter dem Hashtag #Hühnerfarm.

Interessen

Ich bin ein großer Freund davon, die Menschen und ihr Handeln zu hinterfragen. Im positiven Sinne sehe ich mich als Hacker, als einer, der die Dinge auf Herz und Nieren prüft und der sich manchmal auch „mit dem System“ anlegt. Mitunter dokumentiere ich das auch im Blog, bspw. meinen erfolgreichen Kampf gegen die Foto-Pflicht bei der neuen elektronischen Gesundheitskarte, meinen Unmut ob der digitalen Kirchenvorstandswahl, den offenkundigen Interessenkonflikten bei unserer kreisweiten Energiegenossenschaft oder den Streit darum, ob meine stark verschuldete Gemeinde auf Pump in einen nicht rentablen Windpark investieren sollte.

Wenn ich nicht gerade im Kommunalen streite, beobachte und diskutiere ich gerne auch über gesellschaftliche Entwicklungen. Sei es über den aufziehenden Cyberwar, das Bewusstsein für mehr Datenschutz, den irreführende Sprachgebrauch unserer Politiker oder die hemmungslose Haltungslosigkeit der Wirtschaft. Und ja, ich gehöre auch zu denen, die der Meinung sind, dass Deutschland kein souveräner Staat ist (Update 7/2013: glaubt das nach den monströsen Überwachungsverbrechen durch BND, NSA & Co wirklich noch jemand?).

Wer mehr von mir lesen will, findet mich außerdem auch hier: